Die Fördergelder sind für die Verbesserung der Ausstattung an Schulen gedacht. Foto: dpa/Daniel Bockwoldt

Ein halbes Dutzend Bildungshäuser im Kreis kommen von Anfang an beim „Startchancen-Programm“ zum Zug. Die Städte Eislingen und Uhingen freuen sich über die finanzielle Zuwendung, wollen aber den Begriff Brennpunktschule vermeiden.

Bund und Land machen in den kommenden Jahren Milliarden locker, um Schulen zu unterstützen und benachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern. Das Kultusministerium hat Mitte vergangener Woche eine Liste mit 222 Schulen veröffentlicht, die als Erstes in den Genuss der Gelder kommen. Auch sechs Bildungseinrichtungen aus dem Landkreis Göppingen profitieren mit Beginn des Schuljahres 2024/25 von dem „Startchancen-Programm“: die Silcherschule in Eislingen, die Uhland-Grund- und Werkrealschule in Geislingen, die Albert-Schweitzer-Schule, die Bodenfeld-Grundschule und die Uhland-Grundschule, alle in Göppingen, sowie die Hieberschule in Uhingen.