Bereits im September gab es im Neubau, in den das Stuttgarter Olgäle und die Frauenklinik einziehen sollen, einen Wasserschaden. Foto: www.7aktuell.de | Florian Gerlach

Man kann es kaum anders sagen: Im Neubau des Stuttgarter Klinikums ist der Wurm drin. Nun gibt es dort schon wieder einen Wasserschaden. Noch ist unklar, ob sich dadurch der Umzug des Olgäles und der Frauenklinik noch mal verschiebt.

Man kann es kaum anders sagen: Im Neubau des Stuttgarter Klinikums ist der Wurm drin. Nun gibt es dort schon wieder einen Wasserschaden. Noch ist unklar, ob sich dadurch der Umzug des Olgäles und der Frauenklinik noch mal verschiebt.

Stuttgart - Es wirkt, als hätten sich höhere Mächte gegen eine rechtzeitige Eröffnung der Erweiterung des Klinikums Stuttgart verschworen: Schon wieder wurde in dem Neubau für das Olgahospital und die Frauenklinik ein Wasserschaden entdeckt.

„Wir können noch nicht mit Bestimmtheit sagen, wie groß der Schaden ist“, sagten Krankenhaus-Bürgermeister Werner Wölfle und Technik-Bürgermeister Dirk Thürnau laut einer Mitteilung der Stadt vom Freitag. Allerdings dürfe er nicht so groß ausfallen wie im vergangenen September, als das Verbindungsstück einer Trinkwasserleitung nachgab und sechs Geschosse bis zur Tiefgarage unter Wasser setzte. Damals musste die Eröffnung des Krankenhauskomplexes um Monate verschoben werden.

Wölfle und Thürnau hoffen, dass sie sich im Laufe der Woche ein klareres Bild davon machen können, wie groß der Schaden ist.

950 Millionen Euro werden in den Neubau investiert. Der Umzug der Kliniken war eigentlich für Ende Mai geplant.

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