Nach einem großen Schneesturm brauchen die Menschen in Slowenien nun Hilfe. Foto: dpa

Weil ein Schnee- und Eissturm über Slowenien gefegt ist, brach vielerorts die Stromversorung zusammen und die slowenische Regierung spricht von einer "Naturkatastrophe größeren Ausmaßes". 50 Katastrophenhelfer aus Hessen haben nun zehn Notstrom-Großaggregate gebracht.

Weil ein Schnee- und Eissturm über Slowenien gegefegt ist, brach vielerorts die Stromversorung zusammen und die slowenische Regierung spricht von einer "Naturkatastrophe größeren Ausmaßes". 50 Katastrophenhelfer aus Hessen haben nun zehn Notstrom-Großaggregate gebracht.

Wiesbaden - Nach einem schweren Stromausfall in Slowenien hat Hessen 50 Katastrophenhelfer mit zehn Notstrom-Großaggregaten in Marsch gesetzt. „Das ist für die Menschen in Slowenien wichtig“, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) bei seinem Besuch bei der Einsatzleitung für den Hilfseinsatz in Wiesbaden. „Unsere Kräfte werden Sorge tragen, dass die Menschen mit Strom versorgt werden.“

Ein Schnee- und Eissturm war am vergangenen Wochenende über die ehemalige jugoslawische Teilrepublik gefegt. Die slowenische Regierung sprach von einer „Naturkatastrophe größeren Ausmaßes“. Die Stromversorgung brach vielerorts zusammen.

Einsatzort für die Hessen sei Logatec im Zentrum von Slowenien, sagte Landesbranddirektor Harald Uschek. Etwa eine Woche sollen die hessischen Helfer mit rund 20 Fahrzeugen in dem EU-Land südlich von Österreich sein.

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