Die Tabakspürhündin fand in der Laube zahlreiche geschmuggelte Zigaretten. Foto: dpa/Zoll

In einer Gartenlaube im Alb-Donau-Kreis hat eine Tabakspürhündin des Zolls über 50.000 geschmuggelte Zigaretten entdeckt. Hündin Ate fand die Zigaretten in Tüten, Kartons und in einer Kommode.

Stuttgart - Eine Tabakspürhündin des Zolls hat in einer Gartenlaube im Alb-Donau-Kreis mehr als 50 000 geschmuggelte Zigaretten entdeckt. Nachdem sie schon im November einen Hinweis erhalten hatten, durchsuchten Zollbeamte nach Angaben vom Dienstag die Laube. Spürhündin Ate entdeckte die illegalen Zigaretten in verschiedenen Tüten, Kartons und in einer Kommode.

Die rund 260 Stangen waren mutmaßlich aus dem Ausland eingeführt worden und hatten keine deutsche Steuerbanderole. Dem Steuerzahler entstand ein Schaden von rund 8000 Euro. Die Fahnder ermitteln nun gegen den Besitzer der Gartenlaube. Er muss mit einer Geldstrafe rechnen.

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