Im Bereich der heutigen Gleise wird der Bau einer unterirdischen Station geprüft. Foto: /Lichtgut/Kovalenko

Seit mehr als einem Jahr untersucht eine Arbeitsgruppe unter Führung des Landesverkehrsministeriums den weiteren Ausbau des Schienennetzes in Stuttgart – darunter auch einen unterirdischen Kopfbahnhof. Erste Ergebnisse erhärten die Bedenken der Stadt.

Stuttgart - Die Fronten in der Diskussion über einen zusätzlichen Kopfbahnhof verhärten sich weiter. Auf der einen Seite steht das Landesverkehrsministerium von Winfried Hermann (Grüne), von dem die Idee eines Zusatzhalts in Tieflage in unmittelbarer Nähe zum im Bau befindlichen Durchgangsbahnhof stammt und das die Vision weiterverfolgt. Dem gegenüber steht das Stuttgarter Rathaus. Dort sieht man sich in seinen Vorbehalten bestätigt, auch das Ministerium spricht von „Konfliktpunkten“.

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