Sehr stark sei die Konkurrenz bei „Let’s Dance“, sagt die Kandidatin Ulrike Frank. Aber Konkurrenz belebe das Geschäft. Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Tänzerische Geschichten möchte die gebürtige Stuttgarterin Ulrike Frank, bekannt aus „GZSZ“, als Kandidatin bei „Let’s Dance“ erzählen. Sorgen machen der Schauspielerin momentan noch ihre Tanzschuhe.

Stuttgart - Ulrike Frank, bekannt aus der Fernsehserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und gebürtige Stuttgarterin, liebt die Musik. Sie müsse, wenn Musik ihren Körper durchdringe, einfach tanzen. Die 50-Jährige freut sich daher sehr auf ihre Zeit als Kandidatin bei der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“, die am Freitag, den 15. März startet. Im Interview lesen Sie, wie sie sich auf die Live-Show vorbereitet und ob sie dafür als Schauspielerin bei der Serie „GZSZ“ pausiert. Außerdem verrät die gebürtige Stuttgarterin, warum sie immer wieder gerne ihre alte Heimat besucht.

Worauf freuen Sie sich bei „Let’s Dance“ am meisten?

Ich freue mich wahnsinnig auf die Tanzwelt. Das Team ist wirklich toll, es ist etwas Besonderes dort aufgenommen zu werden und mitmachen zu dürfen. Auf die Live-Shows bin ich sehr gespannt, weil ich das gar nicht kenne, aber das wird schon schiefgehen, wie man im Theater sagt.

Haben Sie eine Lieblingstanzart?

Momentan favorisiere ich die lateinamerikanischen Tänze. Aber ich habe auch gr0ßen Respekt davor, die Technik und Schritte zu beherrschen und sich trotzdem gleichzeitig noch fallen zu lassen und Leidenschaft zu versprühen. Die Tanzschuhe machen mir ein wenig Sorge, die laufe ich gerade noch ein.

Dann sind sie bereits mitten drin in der Vorbereitung. Wie trainieren Sie?

Seit der vorletzten Staffel ist es so, dass man seinen Tanzpartner erst in der ersten Live-Show erfährt. Bisher übe ich also alleine und versuche meine Kondition zu steigern, damit ich auch durchhalte.

Wie kommt es eigentlich, dass Sie bei „Let’s Dance“ mitmachen?

Ich mochte die Sendung schon immer sehr. Außerdem lerne ich gerne Neues und bei „Let’s Dance“ darf man mit den Besten arbeiten, das reizt mich natürlich auch. Als dann sowohl Interesse von RTL bestand als auch das Go von „GZSZ“ kam, habe ich mich natürlich sehr gefreut.

Was begeistert Sie den am Tanzen?

Ich liebe Musik, wenn sie den ganzen Körper durchdringt und die Muskeln bereits zu zucken beginnen, dass man einfach tanzen und sich zur Musik bewegen muss. Das ist ein tolles Gefühl. Außerdem erzähle ich gerne Geschichten und hoffe, dass mir das jetzt auch tänzerisch gelingt.

Nehmen Sie dann eine Pause von „GZSZ“?

Zu Beginn wird sich „Let’s Dance“ mit „GZSZ“ noch überlappen. Aber für die hoffentlich weiteren Live-Shows werde ich dann bei der Serie pausieren, um mich voll auf meine Teilnahme bei „Let’s Dance“ konzentrieren zu können.

Wie schätzen Sie Ihre Chancen als Kandidatin ein?

Die letzten Staffeln haben gezeigt, dass sich das Blatt sehr oft wenden kann. Manchmal überzeugt man total und alle wähnen einen als Favoriten und in der nächsten Show ist alles anders. Ich hoffe einfach, bei all dem Ehrgeiz und der harten Arbeit, Spaß zu haben und die Zuschauer begeistern zu können.

Auch andere Promis wie Comedian Özcan Cosar aus Stuttgart treten an. Denken Sie, es wird hart gegen die Konkurrenz anzutreten?

Dieses Jahr ist das Team sehr, sehr stark. Wir haben ganz unterschiedliche Charaktere – das wird sicher spannend. Konkurrenz belebt das Geschäft.

Sie wohnen in Berlin, sind aber in Stuttgart aufgewachsen. Kommen Sie hin und wieder zurück?

Meine Eltern und große Teile meiner Verwandtschaft wohnen in Stuttgart und Umgebung, daher bin ich schon noch öfter in der Gegend. Ich liebe die Region um Stuttgart. Wenn ich mit dem Zug ankomme, ist es immer schön, die vertraute Landschaft wiederzusehen. Außerdem spreche ich natürlich auch noch Schwäbisch – des isch jo klar.

Was schätzen Sie an Stuttgart besonders?

In Stuttgart war und ist kulturell sehr viel los. Seien es Konzerte in der Liederhalle, das Stuttgarter Ballet oder Theater – Kultur wird einfach sehr groß geschrieben und ist von hoher Qualität. Das mag ich sehr. Dafür bin ich aus Schwäbisch Gmünd, wo ich dann aufgewachsen bin, auch öfter nach Stuttgart reingefahren.

Lesen Sie hier, welche weiteren Promis bei „Let’s Dance“ ihr Tanzbein schwingen.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: