Die Cellistin Sol Gabetta ist am 18. November in der Stuttgarter Liederhalle mit Louis Langrée als Dirigent zu hören. Foto: Julia Wesely

Dank angepasster Konzertformate und eines Hygieneknigge kommen nun endlich wieder feine Konzertklänge und Zuschauer zusammen. Die SKS Erwin Russ GmbH bringt das letzte Jahresquartal unter anderem mit Sol Gabetta, Thomas Hengelbrock oder Seong-Jin Cho wieder meisterlich zum Klingen.

Im Beethoven-Saal der Liederhalle wird es wieder Meisterkonzerte geben, immer um 17 und 20 Uhr. Den Auftakt macht am 3. November das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Cristian Macelaru. Solisten sind der Pianist Daniil Trifonov, der Violinist Sergei Dogadin sowie am Cello Narek Hakhnazaryan mit Werken von Beethoven. Am 18. November folgt die Camerata Salzburg mit Louis Langrée als Dirigent und Sol Gabetta am Violoncello. Auf dem Programm stehen Kompositionen von Mozart, Saint-Saëns und Beethoven. Am 11. Dezember schließlich kommen Thomas Hengelbrock, das Balthasar-Neumann-Ensemble, der Balthasar-Neumann-Chor und Solisten: mit Bachs h-Moll-Messe.

Auch die Abo-Reihe „Faszination Klassik“ im Beethoven-Saal geht weiter. Das erste Konzert ist am 28. Oktober mit dem Stuttgarter Kammerorchester unter Leitung von Jonathan Cohen und mit Alice Sara Ott am Klavier. Der Abend ist Ludwig van Beethovens Musik gewidmet.

Weiter geht es am 29. November mit der Cappella Gabetta. Der Violinist Andrés Gabetta hat die Leitung und ist als Solist zu hören, Gábor Boldoczki spielt Trompete und Flügelhorn. I Musici di Roma kommen am 13. Dezember und bringen den Blockflötenvirtuosen Maurice Steger mit.

SKS Russ lädt das Armida Quartett in die Stuttgarter Liederhalle

Auch die Klavierabende werden im Beethoven-Saal fortgesetzt. Rudolf Buchbinder spielt am 14. Oktober Schubert-Impromptus, außerdem Beethovens Diabelli-Variationen. Mit Kompositionen von Mozart und Schubert kommt am 11. November David Fray, am 24. November Kit Armstrong mit Bachs Chromatischer Fantasie und Fuge sowie Liszts „Années de Pèlerinage“. Der Abend des 16. Dezember gehört Mona Asuka und Kleinoden von Mozart, Beethoven, Chopin und Liszt.

Die Reihe der Kammermusikabende im Mozart-Saal eröffnet am 7. Oktober das Armida Quartett mit Werken von Mozart und Janácek, am 21. Oktober gefolgt vom Quatuor Ébène mit einem Beethoven-Programm. Am 27. November gehört das Podium dem Aris Quartett mit Musik von Schulhoff und Schubert. Auch die Termine für die Nachholkonzerte der Saison 2019/20 stehen fest: Am 6. November kommt der Pianist Ivo Pogorelich, am 30. November der Tastenvirtuose Seong-Jin Cho. Das Vision String Konzert ist am 7. Dezember zu Gast.

Info: Die Reihe der Kammermusikabende im Mozart-Saal eröffnet am 7. Oktober das Armida Quartett mit Werken von Mozart und Janácek; Näheres auf der Homepage, Tickets gibt es unter 07 11 / 550 660 77. 

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