Höhen und Tiefen – und Fritzle war immer dabei. Ist aber stumm geblieben. Foto: Baumann

Ein turbulentes Jahr liegt hinter dem VfB Stuttgart. Sensationelle Rückrunde, miserable Vorrunde. Wir haben die Begriffe gesammelt, die dieses Jahr des VfB wortwörtlich geprägt haben – mit einem ganz klaren Gewinner. Die Top Ten finden Sie in unserer Bildergalerie.

Stuttgart - Das offizielle Wort des Jahres 2018 lautet „Heißzeit“, gewählt von der Gesellschaft für deutsche Sprache. Passt ja irgendwie auch zum Jahr des VfB Stuttgart. Es ging heiß her, phasenweise wurde dem VfB-Fan warm ums Herz – um sich am Ende des Jahres dann doch wieder in einer eher etwas erkalteten Beziehung zum Club, der Führung und dem Team wiederzufinden. Grad ist es eher recht frostig.

Lesen Sie hier: den Jahresrückblick in Text und GIFs

Der Klimawandel des VfB schlägt sich auch unserer Liste jener Begriffe wieder, die uns in Bezug auf den VfB in diesem Jahr besonders in Erinnerung geblieben sind und mit einem eindeutigen Sieger – eine streng subjektive Auswahl des Autors (und einzigen Wahberechtigten), versteht sich.

In unserer Bildergalerie finden Sie die Top Ten der VfB-Wörter des Jahres.

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