Die Campbewohner. Bastian Yotta, lässig, der Fünfte von rechts und Chris Töpperwien, ganz rechts, sind sich Spinne Feind. Foto: MG RTL D

Das Dschungelcamp nimmt am Sonntag gehörig an Fahrt auf. Dabei sind es gar nicht die Prüfungen oder wildes Getier, die für Spannungsmomente sorgen, sondern die Kandidaten selbst, die es miteinander nicht aushalten.

Köln - „I am strong, healthy and full of energy!“ Und täglich grüßt das Murmeltier. Der dritte Tag der 13. Staffel des RTL-Dschungelcamps „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ startete wie die zwei davor, mit der bizarren Morgenandacht unter Anleitung von Fitness-Proll Sebastian Yotta, und irgendwie doch nicht.

Denn während die eine Hälfte der Camp-Kandidaten die Morgen-Motivation, in der Power-Sätze gestenreich vorgetragen werden, begeistert mitmacht, sieht die andere darin irgendetwas zwischen sektenhaften Zügen und Kasperlestheater. Spaltung schon in Folge Drei?

Lesen Sie hier unser Dschungelcamp-Orakel zur aktuellen Staffel.

Nicht ganz, aber während Yotta und sein ehemaliger Auswanderer-Kumpel Chris „Currywurst-König“ Töpperwien, die vor ihrem Bruch in den USA gemeinsam Gewichte gestemmt hatten, mit Ratschlägen, die aus Glückskeksen stammen könnten, um Unterstützer buhlen, blüht eine alte „Bachelor“-Romanze wieder zart auf. Der Schnelldurchlauf des Sonntags in unserer Bildergalerie.

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