Mittwochabends sucht die Moderatorin Sylvie Meis das schönste Dessous-Model auf RTL. Foto: RTL

Im Rennen um das neue Gesicht der Unterwäschenlinie von Sylvie Meis mischen zwei Frauen aus Baden-Württemberger mit. Hier erfahren Sie, was in der zweiten Folge passiert.

Stuttgart - In der zweiten Folge der neuen RTL-Castingshow „Sylvies Dessous Models“ von und mit Sylvie Meis ging es besonders heiß her. Erst fand das für Model-Shows obligatorische Umstyling statt, dann zogen sich die acht verbliebenen Nachwuchsmodels für ein delikates Shooting mit dem Ex-Bachelor Sebastian Pannek aus.

Zunächst lud Meis ihren „Girls-Squad“ in die Stadt der Liebe zu einer romantischen Bootstour auf der Seine ein – jede Menge Selfies inklusive. Doch was so behaglich anfing, endete für manch eine ziemlich tränenreich. Denn beim Umstyling wurden Wimpern und Extensions entfernt, normales Blond zu „Strawberry-Blond“ gefärbt und Längen gekürzt was das Zeug hielt. Alles nur, um die beste Version seiner selbst zu sein, wie Meis betonte. Besonders Model-Küken Graziella war da nicht ganz so gut aufgelegt. Aber auch Baden-Württembergerin Julia war mit ihrer neuen Haarfarbe nicht sonderlich glücklich: „Ich habe nie einen Zopf getragen. Und jetzt trage ich dauernd einen, weil ich mich so unwohl fühle.“ Bei ihren Mitstreiterinnen stieß das auf Unverständnis und Häme.

„Ein Mann ist ein schönes Add-On!“

Bevor es dann zum pikanten Video-Shooting mit Ex-Bachelor Sebastian Pannek kam, musste natürlich auch endlich einmal über die Menschen geplaudert werden, die wohl die Zielgruppe der Show sein dürften: Männer. Während Graziella zugab, ihren Freund nicht nur zu vermissen, sondern gelegentlich auch mal auszupeitschen, jammerten Julia und Melissa über ihre Verlustangst, die natürlich auf ihre schwere Kindheit zurückzuführen ist. Doch keine Talks ohne Message – diesmal im Wiener Dialekt der Kandidatin Alina: „Das Wichtigste ist, dass man sich selbst liebt. Man muss mit sich selbst zufrieden sein. Ein Mann ist ein schönes Add-On.“

Hochzeitsnacht, Kissenschlacht und Versöhnungssex

Wer denn nun am besten zu ihrer Wäschelinie passt und nicht nur toll aussieht, sondern auch Charme hat, prüfte Meis diesmal mit Videos. Nacheinander stolzierten die Models knapp bekleidet in ein Pariser Hotelzimmer, wo Shooting-Partner Pannek bereits im Bett wartete. Doch es wäre natürlich nicht aufregend genug, wenn die Kandidatinnen nicht bestimmte Rollen verkörpern und Szenen nachstellen müssten. Und so wurde in der Hochzeitsnacht das Strumpfband vom Schenkel gezogen, wild gestritten und wieder versöhnt und reichlich in den Laken gewälzt. Die Hände immer an der starken Brust vom Ex-Bachelor.

Ein schmaler Grat zwischen sexy und billig

Eine Szene übertraf jedoch alles: Erdbeer-Blondine Julia und die Brünette Tahnee näherten sich als „Bachelor-Groupies“ zu dritt an. Während die Mitstreiterinnen im Vorfeld darüber rätselten, welche der beiden wohl im Vordergrund stehen würde, zeigte sich insbesondere Mühlhausenerin Julia besorgt: „Ich habe Angst, dass die Männer vorm Fernseher denken: Wow, geil, ein Dreier!“ Beim Shooting merkte man davor nicht mehr allzu viel und die beiden Damen gingen für Meis sogar einen Schritt zu weit. Doch weil’s so schön war, führten Julia und Tahnee ihre sexy „Performance“ im Anschluss sogar nochmal ihren Konkurrentinnen vor. Spätestens dann war es höchste Zeit für die Entscheidung der Woche.

Wer kommende Woche fürs Finale die Hüllen fallen lässt, sehen Sie in unserer Bildergalerie:

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: