Der Red-Legion-Prozess wird am Landgericht Stuttgart verhandelt. Foto: dpa

Am 17. Februar beginnt alles von neuem: Weil die Jugendschöffen und der Ergänzungsschöffe nicht vorschriftsmäßig besetzt wurden, muss der Prozess gegen drei mutmaßliche Mörder  neu aufgerollt werden.

Am 17. Februar beginnt alles von neuem: Weil die Jugendschöffen und der Ergänzungsschöffe nicht vorschriftsmäßig besetzt wurden, muss der Prozess gegen drei mutmaßliche Mörder  neu aufgerollt werden.

Stuttgart - Ein Prozess gegen drei mutmaßliche Mörder aus dem Rockermilieu vor dem Stuttgarter Landgericht wird ausgesetzt. Das Gericht entschied, dass die Jugendschöffen und der Ergänzungsschöffe nicht vorschriftsmäßig besetzt wurden, wie ein Sprecher am Montag sagte.

Am 17. Februar beginnt die Verhandlung von vorn. In dem Verfahren geht es um eine Messerstecherei, bei der ein 22-Jähriger ums Leben kam. Mehrere Menschen wurden verletzt, einer lebensgefährlich. Anhänger der Red Legion waren im Dezember 2012 auf eine kleinere Black-Jackets-Gruppe losgegangen.

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