Der Berg Kirkjufell erscheint im Abendlicht besonders majestätisch. Foto: Shutterstock/ Creative Travel Projects

Im eigenen Camper Island auf einer Rundreise erkunden – ein echter Traum in beeindruckender Natur. Welche Routen sich für eine Rundreise eignen, welche Sehenswürdigkeiten Island zu bieten hat und was man zum Camping in Island wissen sollte, gibt es hier im Überblick.

Ob beeindruckende Wasserfälle, tiefe Vulkane, schwarze Strände oder endlose grüne Weiten: Island ist ein vielseitiges und beliebtes Reiseziel und besonders im Wohnwagen oder im Camper toll zu erkunden. Doch wann ist die beste Reisezeit für Island, wie viele Campingplätze gibt es und welche Routen eignen sich für einen Roadtrip im Land aus Eis und Feuer?

 

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Wann ist die beste Reisezeit für Island?

Die beste Reisezeit für einen Campingurlaub in Island ist zwischen April und September. Meist hat sich in diesen Monaten der Schnee verzogen und es regnet deutlich weniger als in den anderen Monaten. Trotzdem bleibt das Wetter auf Island meist unbeständig und mit Wind oder Regen ist immer zu rechnen. Zu beachten gilt, dass sogenannte Hochlandstraßen, dazu zählen die F-Straßen und die Routen 35 und 550 in Island, nur im Sommer, zwischen Juni und September, befahrbar sind. Außerdem sollte man sie nur mit einem hochlandtauglichen Wagen mit einem Vierrad-Antrieb befahren. Die Befahrbarkeit dieser Straßen hängt zusätzlich vom Wetter und den Zuständen der brückenlosen Flüsse ab. Auch Übernachtungen im Hochland sollten gut im Voraus geplant werden, da es nicht viele Hütten mit Schlafplätzen gibt.

Wann sind die Polarlichter in Island zu sehen?

Die Nordlichter, auch Aurora Borealis genannt, entstehen durch Sonnenpartikel, die in der Atmosphäre ionisieren, wenn sie in das Magnetfeld der Erde eindringen. Durch diese Ionisierung entstehen die beeindruckenden Farbspiele am Himmel. Wer in seinem Island Urlaub auf Jagd nach Nordlichtern gehen will, legt seinen Besuch auf die Zeit zwischen Oktober und April, denn in diesen Monaten ist Nordlichtsaison auf der Insel.

Island Rundreise: Kann man in Island Wildcampen?

Wer in seinem Island Urlaub mit dem Camper unterwegs ist, gerät auf der Suche nach einem Schlafplatz leicht in Versuchung. Doch Achtung: Wildcampen, ob mit Wohnwagen oder Zelt, sowie Freistehen ist in Island verboten und wird mit hohen Geldstrafen belegt. Ist man zu Fuß mit seinem Zelt unterwegs, gibt es Ausnahmen: So darf man in seinem Zelt übernachten, wenn es abseits öffentlicher Straßen und nicht in Gegenden, in welchen Menschen dauerhaft leben, aufgestellt wird. Außerdem darf nur dort gezeltet werden, wo keine Infrastruktur vorhanden ist und in Nationalparks ist das Übernachten strengstens verboten.

Wie viele Campingplätze gibt es in Island?

In Island gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten. Darunter sind rund 200 registrierte Zeltplätze. Gerade entlang der Ringstraße und in der näheren Umgebung anderer Sehenswürdigkeiten findet sich nahezu immer ein Campingplatz. So lässt sich der Island Urlaub bereits von Zuhause aus gut planen.

Islands Sehenswürdigkeiten: Die Ringstraße fahren

Besonders berühmt: Islands Ringstraße, die einmal um die ganze Insel und an den nennenswertesten Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. 2018 wurde diese Route zu einer der weltbesten Rundreisen gekürt, die jeder einmal im Leben unternommen haben sollte. Wer hier alles mitnehmen möchte, muss ganze 1332 Kilometer zurücklegen. Möchte man zusätzlich noch die Nord- und Westfjorde sowie die Halbinseln Snæfellsnes und Reykjanes erkunden, wird man ganze 1500 Kilometer Strecke fahren müssen. Auf der Ringstraße ist man meist mit 90 Stundenkilometern unterwegs, in bewohnten Gebieten sogar nur mit 50 Stundenkilometern. Im Winter sind Rundfahrten auf Island nur für besonders versierte Autofahrer ratsam. Überall entlang der Ringstraße befinden sich Campingplätze. In der Regel muss man sich im Voraus keinen Platz buchen. In Punkto Verpflegung gilt es zu beachten, dass Island recht dünn besiedelt ist. Besonders zwischen Egilsstaðir und dem See Mývatn ist der Abstand zwischen Cafés, Restaurants oder Tankstellen größer, was bei der Planung bedacht werden sollte.

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Insel liegen unmittelbar an der Ringstraße und sind somit besonders schnell zu erreichen. Dazu gehören beispielsweise die Wasserfälle Skógafoss und Seljalandsfoss im Süden und Goðafoss im Norden der Insel. Ein besonderes Highlight für Touristen ist auch der berühmte schwarze Strand von Reynisfjara. Eine verzauberte Eiswelt kann man an der Gletscherlagune Jökulsárlón bewundern. Ebenfalls an der Ringstraße gelegen und weniger bekannt ist das Lavafeld Dimmuborgir am Mývatn. Hier erwartet Besucher eine Felsenstadt mit beeindruckenden Wanderwegen. Mutige Wanderer erkunden auch den Vulkankrater Grábrók im Westen der Insel und besteigen den Hausberg von Reykjavík – Esja.

Wer seine Reise auf der Ringstraße in Reykjavík startet, kann die Hauptstadt in ein bis zwei Tagen erkunden. Für eine Übernachtung kommt Reykjavík Campsite (Reykjavík tjaldsvæði) in Frage. Der Campingplatz hat eine durchschnittliche Bewertung von vier von fünf möglichen Sternen bei über 1500 Bewertungen. Knappe zwei Stunden Fahrt führen durch das Örtchen Hveragerði bis zum Wasserfall Seljalandsfoss. Keine 30 Minuten entfernt findet man den Skógafoss, einen sehr bekannten Wasserfall. Folgt man der Ringstraße weitere 30 Minuten kommt man zum Vík tjaldsvæði Campingplatz, der eine gute Bewertung von knappen vier Sternen vorweisen kann.

Unweit des Campingplatzes befindet sich der berühmte schwarze Strand von Reynisfjara. Von dort aus geht die Reise weiter in Richtung Höfn. Rund 3,5 Stunden reine Fahrtzeit benötigt man für diese Strecke. Auf dem Weg gibt es zwei weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten zu entdecken: die Eislagune von Jökulsárlón und der Diamond Beach Island. In der Eislagune brechen Eisblöcke aus dem Gletscher und werden vom Meer an den Diamond Beach gespült, wo sie wie Diamanten im Sand funkeln.

Von hier aus geht die Reise weiter über die Ringroute, vorbei an Egilsstaðir bis zur nächsten beeindruckenden Sehenswürdigkeit. Ganze 5,5 Stunden Fahrt legen Camper hier zurück. Mývatn im Nord-Osten der Insel ist ein beeindruckender See, der direkt an der Ringstraße liegt. Das Naturreservat des Sees präsentiert sich vielfältig mit seinen Höhlen, Geothermalfeldern, heißen Quellen und Kratern. An der Ostseite des Sees befindet sich eine kleine Ortschaft, namens Reykjahlíð, die einen kleinen Supermarkt, eine Tankstelle, eine Bank und ein Hotel bietet. Am See finden sich drei Campingplätze, die allesamt eine gute Bewertung von knapp vier Sternen aufweisen: Hlíð ferðaþjónusta, Vogar tjaldsvæði und Camping Myvatn.

Weiter führt die Ringstraße in den Nordwesten und Westen der Insel. Nur knappe 40 Minuten vom Mývatn See entfernt, befindet sich der Goðafoss. Es handelt sich um einen über zwölf Meter hohen Wasserfall, der einen halbkreisförmigen Abgrund hinabstürzt. Die Route führt weiter in den Westen bis auf die Halbinsel Snaefellsnes. Knappe fünf Stunden Fahrtzeit benötigt man für die guten 400 Kilometer Strecke. Wer auf etwa halber Strecke Rast machen möchte, kann im wunderschönen Küstenort Blönduós einkehren. Hier gibt es auch einen Campingplatz: Glaðheimar campsite. Auch auf der Halbinsel Snaefellsnes gibt es vier Campingplätze zur Auswahl. Am besten bewertet sind Campsite Ólafsvík und Tjaldsvæðið á Hellissandi. Zurück an der Ringroute finden Camper den Vulkankrater Grábrók. Wer sich einer besonderen Übernachtung erfreuen möchte, kann hier ein zauberhaftes kleines Ferienhaus, mitten im Nirgendwo mieten. „House in Lava“ befindet sich in 311 Bifröst, Island und ist über Airbnb zu mieten.

Island Rundreise: Wie lange braucht man, um Island zu umrunden?

Wie lange braucht man für die Ringstraße auf Island? Möchte man die gesamte Ringstraße fahren, sollte man in der warmen Jahreszeit mindestens sechs Tage Zeit einplanen. Im Winter ist mit mindestens zwölf Tagen Reisezeit zu rechnen. Wer sich Zeitdruck ersparen möchte, nimmt sich im Sommer zehn bis 14 Tage frei und im Winter ganze 20 bis 25 Tage.

Der Golden Circle auf Island: Der Große Geysir, Gulfoss und Thingvellir

Der Golden Circle Islands ist mittlerweile ein absoluter Touri-Klassiker und führt nach seinem Start in Reykjavík zum Þingvellir-Nationalpark (Thingvellir), zum Großen Geysir, dem Vater aller Geysire und an den Gullfoss, einen beeindruckenden Wasserfall. Die Tour dauert rund einen Tag und deckt die drei wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel ab.

 

Den Südwesten Islands bei einer Rundreise im Camper entdecken

Wer sich nicht ganze zwei Wochen Urlaub nehmen kann, kann sich auf einen kürzeren Roadtrip auf der Insel begeben. Diese Tour widmet sich dem Südwesten Islands und deckt einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel ab. Neun Tage Zeit sollte man für diesen Roadtrip einplanen, damit man ihn entspannt genießen kann. Auch hier beginnt die Reise in der Hauptstadt Reykjavik. Auch hier stellt Reykjavik Campsite den idealen Ausgangspunkt dar, um die Metropole zu erkunden.

Der erste Roadtrip führt über die Ringstraße und anschließend die Route 49 auf die Halbinsel Snæfellsnes mit ihrer vielfältigen, typisch isländischen Landschaft. Der Höhepunkt ist hier der Snæfellsjökull-Nationalpark. Ein Campingplatz in der Nähe des Nationalparks ist das Arnarstapi Center im gleichnamigen kleinen Fischerdorf, das einer der malerischsten Orte der Halbinsel ist. Über die Route 54 ist das Dorf auf der Halbinsel zu erreichen. Auf der Halbinsel können Urlauber an einer geführten Gletscher-Tour teilnehmen oder die Vulkanhöhle Vatnshellir erkunden.

Weiter geht der Roadtrip bis nach Húsafell, wo es die Lavawasserfälle Hraunfossar und den Barnafoss zu besichtigen gibt. Auf dem Weg dorthin passiert man beeindruckende Landschaften, unter anderem das Dorf Hellissandur oder auch den beeindruckenden Kirkjufellsfoss bei Grundarfjördur, der besonders in der Dämmerung ein imposantes Bild abgibt. Húsafell erreicht man von Arnarstapi über die Útnesvegur und die Ringstraße, bis man auf die Route 36, 365 und 37 weiterfährt.

Der nächste Tagestrip führt zum Nationalpark Þingvellir. Direkt am Nationalpark befindet sich der Campingplatz „Camping Thingvellir“, der auf Google mit guten vier Sternen bewertet wird. 45 Minuten vom Campingplatz entfernt, befindet sich der Große Geysir Islands, den man sich bei seiner Island Rundreise nicht entgehen lassen sollte. Keine zehn Minuten mit dem Auto entfernt liegt der Gullfoss, ein beeindruckender Wasserfall. Hier haben Camper die Möglichkeit, ihr Wohnmobil direkt am Parkplatz mit Panoramasicht abzustellen. Wer hier keinen Platz mehr ergattern kann, steuert den Skjól Campingplatz an. Mit knapp 700 Bewertungen ergattert der Campingplatz sehr gute vier von fünf Sternen.

Anschließend wird der Roadtrip fortgesetzt in Richtung Vík í Mýrdal. Auf halber Strecke lohnt sich ein Zwischenstopp am Skogáfoss. Wer mit Meerblick in Vík í Mýrdal übernachten möchte, kann sich einen Platz auf dem Campingplatz in Klettsvegur 7 sichern. Hier ist vor allem auch der schwarze Strand Reynisfjara ein absolutes Highlight. Begibt man sich von Vík í Mýrdal nach Eyrarbakki, kreuzt der Weg unter anderem auch den berühmten Vulkan Eyjafjallajökull. Nicht weit entfernt, kann man den beeindruckenden Seljalandsfoss besuchen und einen atemberaubenden Schnappschuss hinter dem Wasserfall machen. In Eyrarbakki gibt es einen kleinen und sehr gut bewerteten Campingplatz Namens Tjaldstæðið Eyrarbakki, auf dem man die Nacht verbringen kann. Zurück zum Ausgangspunkt führt der Weg ungefähr 50 Minuten nach Reykjavik.

Polarlichter in Island sehen: Eine leuchtend bunte Rundreise

Nur in der Nähe magnetischer Pole hat man die Chance, die beeindruckenden Nordlichter zu erblicken. Wer aber sichergehen möchte, die bunten Lichter auch wirklich sehen zu können, sollte sich nach der Polarlichtvorhersage richten. Die Lichter werden dort auf einer Skala zwischen eins und neun eingestuft und es werden Aussagen über die Wolkendecke gemacht. Ab einer Stufe drei lohnt es sich für Nordlicht-Jäger wirklich sich auf den Weg zu machen.

Wie die meisten Routen startet auch diese Rundreise in der Hauptstadt Reykjavik. Von hier aus sind es nur zwölf Minuten mit dem Auto zur Halbinsel Seltjarnarnes. Auch in Reykjavik und der Region hat man bereits Chancen Nordlichter zu sehen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit weiter außerhalb der Städte deutlich höher ist. Die Halbinsel Seltjarnarnes bietet bei gutem Wetter in klaren Nächten eine große Chance Nordlichter zu sehen. Hierfür eignet sich vor allem der Grotta Leuchtturm als Aussichtspunkt. Ein weiterer beliebter Aussichtpunkt in Reykjavik ist der Oskjuhlid-Hügel, der von Wald umgeben ist. Hier ist die Nacht so dunkel, dass man die Polarlichter Islands hervorragend von den Lichtungen aus beobachten kann.

Etwa zwei Stunden und 20 Minuten entfernt, befindet sich der Nationalpark Thingvellir. Nationalparks bieten grundsätzlich meist hervorragende Bedingungen für Himmelsbeobachtungen. Weitere zweieinhalb Stunde entfernt, ist das nächste Sightseeing-Highlight. Der Strand von Reynisfjara in Vik ist nicht nur tagsüber eine Attraktion. Auch nachts kann man an dem schwarzen Strand die Nordlichter tanzen sehen. Der ideale Ort in Südisland, um einen Blick auf Nordlichter zu erhaschen, ist die Gletscherlagune Jökulsárlón. Zu erreichen ist diese Sehenswürdigkeit ebenfalls über die Ringstraße.

Einer der beliebtesten Aussichtspunkte, um die Polarlichter in Island zu sehen, ist die Asbyrgi-Schlucht im Norden der Insel. Im Norden Islands und in den Westfjorden ist es meist länger dunkel und weniger bewölkt als in anderen Gebieten der Insel. Die Schlucht und ihre Lage bieten die besten Bedingungen, um einen Blick auf die Nordlichter zu erhaschen. Auch der Berg Kirkjufell im Westen der Insel ist ein beliebter Aussichtspunkt. Vor beeindruckender Kulisse erleuchten hier bei Dunkelheit die buntesten Farben den Himmel über dem Berg. Von hier aus geht es rund zweieinhalb Stunden zurück in die Hauptstadt und anschließend im Flieger zurück nach Deutschland.

Was sollte man nach Island mitnehmen?

In erster Linie den Personalausweis. Da Island zum Schengenraum gehört ist zur Einreise aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz lediglich der Personalausweis nötig. Wer mit dem eigenen Fahrzeug anreist, darf natürlich seinen Führerschein, die Fahrzeug- und Versicherungsunterlagen nicht vergessen. Wer eine Island Rundreise mit einem Mietwagen anstrebt, sollte ebenfalls alle nötigen Dokumente, wie Personalausweis und Führerschein mit sich führen. Wer mit dem Camper unterwegs ist, wird wahrscheinlich einen Outdoor-Urlaub planen. Bei einem solchen Urlaub in der Natur Islands dürfen einige Dinge nicht auf der Packliste fehlen:

  • Festes Schuhwerk
  • Winddichte Regenjacke
  • Regendichte Jacke und Hose
  • Genügend Kleidung für das Zwiebel-Prinzip
  • Thermowäsche (auch im Sommer!)
  • Wollsocken
  • Mütze und Handschuhe (auch im Sommer!)
  • Sonnenbrille und Sonnenschutz (auch im Winter!)
  • Badesachen (auch im Winter!)
  • Schlafmaske

Was darf man nicht nach Island mitnehmen?

Wer überlegt mit seinem Vierbeiner nach Island einzureisen, sollte sich im Voraus gründlich informieren, denn es herrschen sehr strenge Auflagen für die Einfuhr von Tieren. Die Insel ist praktisch frei von allen möglichen Tierkrankheiten, weshalb die Einfuhr von Tieren vom Tiergesundheitsamt Islands bestätigt werden muss und meist von einer mehrwöchigen Quarantäne begleitet wird. Auch wer mit dem eigenen Camper anreist, muss einiges in Sachen Lebensmitteleinfuhr beachten. So dürfen kein ungekochtes Fleisch und keine rohen Milchprodukte sowie Eier mitgebacht werden.

Fazit: Island ist ein beeindruckendes Urlaubsziel, das nicht umsonst weit oben auf der Liste vieler Reise-Fans steht. Um dem dünn besiedelten Land und seiner vielfältigen Natur gerecht zu werden, sollte ausreichend Zeit für den Urlaub eingeplant werden. Mit der Ringstraße bietet Island seinen Besuchern die ideale Rundreise durch das Land und die Möglichkeit, die meisten der Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Über das Wetter sollte man sich vor seiner Abreise ausreichend informieren und die nötige Bekleidung und das passende Equipment einpacken. Das Auto stellt auf Island das optimale Fortbewegungsmittel dar, wodurch ein Urlaub flexibel und individuell gestaltet werden kann.