Poyraz Karabulut (li.) und seine Kollegen vom TSV Ehningen wissen, was sie im Vergleich zum Hinkampf ändern müssen. Foto: sand

In der Hinrunde unterlagen die Oberliga-Ringer des TSV Ehningen zu Hause knapp dem KSV Winzeln. Nun wollen sie in der Fremde im letzten Auswärtskampf der Saison den Spieß umdrehen.

Der TSV Ehningen steht am Samstag (19.30 Uhr) vor seinem letzten Auswärtsauftritt der Saison in der Ringen-Oberliga und tritt dabei beim KSV Winzeln an.

 

Die Ausgangslage verspricht Spannung, denn in der Hinrunde gab es nach großem Kampf eine 16:18-Niederlage. Entsprechend groß ist der Ehrgeiz, dieses Mal die Punkte mit nach Hause zu nehmen und zum Abschluss in der Fremde ein positives Ausrufezeichen zu setzen.

Winzeln gilt allerdings traditionell als heimstark und verfügt über ein kompaktes Team, das in beiden Stilarten konstant punktet. Besonders wichtig wird ein konzentrierter Auftakt sein, denn beim ersten Duell gegeneinander hatte Ehningen früh wertvolle Punkte liegen lassen und rannte dem Rückstand bis zum Schluss hinterher. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ist nun allerdings alles möglich.

TSV-Trainer Maik Busch blickt optimistisch, aber realistisch voraus: „Wir haben sehr genau mitgenommen, wo wir uns steigern müssen. Wenn wir unsere Linie durchziehen und in den entscheidenden Momenten clever bleiben, können wir den KSV schlagen. Die Jungs sind heiß darauf, das Ergebnis von damals geradezurücken.“