Prinz William durfte bei einer Rettungsübung mitten im Geschehen sein. Foto: Chris Jackson/Getty Images

Prinz William hat einen Luftwaffenstützpunkt in Wales besucht, auf dem er selbst ausgebildet wurde. Der Royal durfte dabei in einer Übung in einem Löschfahrzeug Platz nehmen.

Prinz William (42) hat den Luftwaffenstützpunkt RAF Valley in der Grafschaft Anglesey in Wales besucht. Dort war er von 2010 bis 2013 bei einer "Search and Rescue"-Einheit als Hubschrauberpilot selbst im Dienst. Vater König Charles III. (75) ernannte William im vergangenen Jahr zum königlichen Ehren-Kommandanten seines ehemaligen Stützpunktes. Bei seinem Besuch wurde William herzlich empfangen und durfte bei einer Übung nicht nur zusehen.

Personalisierte Tasse für den Prince of Wales

William, der in einem dunkelblauen Anzug und rot-blauer Krawatte zu dem Termin erschien, zeigte sich laut "Daily Mail" trotz Regen in bester Laune und schnappte sich für den Termin einen Regenschirm. Er besuchte unter anderem den Flugsicherungsturm und unterhielt sich angeregt mit den Mitarbeitern. Die Mitglieder des Stützpunktes übergaben ihm sogar eine personalisierte "HRH Prince of Wales"-Tasse, die er bei den Gesprächen in den Händen hielt.

Anschließend nahm er an einer simulierten Rettungsübung eines in Flammen stehenden Flugzeugs teil und nahm dafür in einem Löschfahrzeug Platz. Er durfte dabei auch die Wasserstrahlpumpe bedienen. William traf des Weiteren auf Ingenieure, Fluglehrer und Auszubildende und ließ sich ein Schulungsflugzeug zeigen. Er überreichte Flugleutnant Jake Fleming den "Prince of Wales Award", mit dem jährlich der beste Fluglehrer ausgezeichnet wird. Einige Bewohner ließen es sich nicht nehmen und begrüßten William ebenfalls in Wales. Schulkinder brachten walisische Flaggen mit und konnten mit dem royalen Besuch einige Worte wechseln.