Pfarrer Franz Pitzal und die Kinder gestalten Häuser und Deko für die Krippe in Malmsheim. Foto: factum/Bach

An diesem Sonntag, 13. Dezember, geht es wieder los. Dann gelten in den Straßen um die katholische Martinuskirche in Malms­heim besondere Halteverbote und Einbahnstraßenregelungen. Die Saison geht bis einschließlich 2. Februar.

Renningen - Bald beginnt die „Krippenzeit“, an diesem Sonntag, 13. Dezember, geht es wieder los. Dann gelten in den Straßen um die katholische Martinuskirche in Malms­heim (Westerfeldstraße 19) besondere Halteverbote und Einbahnstraßenregelungen. Die Saison geht bis einschließlich 2. Februar.

Jahr für Jahr ist die Krippe Anziehungspunkt für Menschen aller Altersschichten aus der ganzen Region und darüber hinaus. Die meisten reisen mit dem Auto oder dem Bus an. Um die Besucherströme zu kanalisieren, gilt entlang zahlreicher angrenzender Anwohnerstraßen Westerfeldstraße, Schwarzwaldstraße, Sudetenstraße, Schlesierstraße und Schöckengasse teilweise einseitig oder gar beidseitig absolutes Halteverbot. Außerdem fließt der Verkehr in der Westerfeldstraße im Bereich zwischen Albstraße und Schlesierstraße, im weiteren Verlauf in der Schlesierstraße zwischen Westerfeldstraße und Sudetenstraße sowie in der Sudetenstraße im Abschnitt zwischen Schlesierstraße und Albstraße nur in eine Richtung.

Wer mit dem Auto kommt, wird schon frühzeitig mittels Hinweisschildern auf Parkmöglichkeiten auf dem Sparnsberg hingewiesen. Der Bereich um die Martinuskirche ist für Busse gesperrt. Die Fahrgäste können an den regulären Bushaltestellen in der Calwer Straße Höhe Friedhof und in der Renninger Straße aussteigen. Auch auf die Parkmöglichkeiten für Busse im Stadtgebiet beim städtischen Festplatz in der Gottfried-Bauer-Straße und die Parkplätze beim Sportgelände/Sportpark wird hingewiesen. Busgruppen und Busunternehmen, die sich vorab beim katholischen Pfarramt anmelden, werden über die Situation vor Ort informiert.

Die Krippe ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, das Opfer fließt in Projekte in Asien und Afrika. Informationen zur Veranstaltung gibt Pfarrer Franz Pitzal unter der Telefonnummer 0 71 59 / 24 22. wed

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