Meghan und Harry zu Beginn des Jahres in London Foto: imago images/i Images

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben einen Sieg in ihrem Prozess gegen eine US-Fotoagentur eingefahren, die Paparazzi-Bilder von Söhnchen Archie verbreitet hatte.

Herzogin Meghan (39) und ihr Ehemann, Prinz Harry (36), haben einen Rechtsstreit gegen eine Fotoagentur aus den Vereinigten Staaten gewonnen, die zuvor Paparazzi-Aufnahmen verbreitet hatte, auf denen Archie (1), der Sohn der beiden, zu sehen war. Das berichtet die britische "BBC", die sich auf vorliegende Gerichtsdokumente beruft. Die Royals sahen sich demnach in ihrer Privatsphäre beeinträchtigt und hatten geklagt.

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Gelöschte Bilder und eine Entschuldigung

Die auf Promi-Aufnahmen spezialisierte Fotoagentur aus Los Angeles habe zugesichert, alle Kopien zu löschen, die Originalaufnahmen herauszugeben und die Verbreitung der Bilder einzustellen. Außerdem werde die Agentur einen Teil der Anwaltskosten des Paares übernehmen. Die Fotos sollen Archie mit Meghans Mutter Doria Ragland (64) gezeigt haben. Entstanden sein sollen die Bilder vor dem Umzug des Paares ins kalifornische Santa Barbara, als die junge Familie noch bei einem Freund in Los Angeles gewohnt hatte.

"Wir entschuldigen uns beim Duke und der Duchess von Sussex sowie ihrem Sohn für das Leid, das wird verursacht haben", heißt es laut dem Bericht in einem Statement der Agentur. Es sei falsch gewesen, diese Fotos anzubieten. Man gelobe, dass Ähnliches nicht wieder vorkommen werde.

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