Radeln in Stuttgart Das Faltrad - eine echte Hilfe im städtischen Alltag

Von Catherine Braumeister 

Das Revival des Klapprads. Staubiges Image war gestern. Die heutigen Faltrad-Modelle sind hochwertig und überzeugen aus vielerlei Hinsicht.

Viele verbinden mit dem Faltrad - früher auch Klapprad genannt - minderwertige Konstruktionen der 70er, die aussehen als würden sie gleich auseinanderfallen. Das schlechte Image vom guten alten Klapprad hält sich hartnäckig.

So richtig trauen viele dem komischen Ding immer noch nicht über den Weg. Damit machen top Anbieter wie Tern, Hercules und co. jetzt Schluss. Denn die hochwertigen Falträder dieser Hersteller haben wenig mit den tattrigen Vorgängern der Seventies gemeinsam. Die praktischen, kleinen Flitzer können mittlerweile locker mit normalen Fahrrädern mithalten.

Nachteile in der Geschwindigkeit gibt es keine im Vergleich zu ihren „großen Brüdern“. Auch was den Fahrkomfort angeht, überzeugen heutige Falträder dank Vollfederung. Das einzige was anfangs auffällt ist das leicht ungewohnte Fahrverhalten. Man gewöhnt sich in der Regel jedoch schnell daran und flitzt dann gut gelaunt und mit großem Spaß durch Stuttgart-Mitte.

Warum aber überhaupt ein Faltrad kaufen? Dieser Frage gehen wir heute auf den Grund.

In unserer heutigen Fotostrecke erfahren Sie sechs Gründe, warum es sich lohnt ein lässiges, kleines Faltrad in Stuttgart zu besitzen!

Wer sich gerne ausführlicher zum Thema Faltrad beraten lassen möchte, kann dies in einem der sympathischen Stuttgarter Fahrradläden tun. Gute Beratung erfährt man zum Beispiel bei Radsport Mayer.