Die Sängerin Lady Gaga und ihr Verlobter Taylor Kinney legen eine Beziehungspause ein. Das haben schon viele prominente Paare vor ihnen gemacht – was nicht selten zum definitiven Aus geführt hat. Foto:  

Abseits des roten Teppichs lauern Fettnäpfchen, manchmal sogar Abgründe. Wir spüren sie auf. Heute: Lady Gaga und andere Beziehungs-Pausierer

Hollywood - Wie definiert man eine „Beziehungspause“? Ist das eine angekündigte Auszeit mit dem erklärten Ziel, am Ende wieder vereint zu sein, so wie im aktuellen Fall von Lady Gaga und ihrem Verlobten Taylor Kinney? Oder ist das eigentlich eine Trennung, die eines Tages unter unvorhergesehenen Umständen revidiert wird? Im großen Buch der Promi-Beziehungen steht dazu wenig Konkretes, dafür gibt es jede Menge Beispiele von Stars, die pausiert haben. Und die zeigen, dass alles drin ist: von der endgültigen Trennung nach der Pause bis zur erneuten Hochzeit, die dann entweder zum Happy-End oder zur zweiten, endgültigen Scheidung geführt hat.

Es gibt auch Pausen mit Happy End

Legendärstes Beispiel: Elizabeth Taylor und Richard Burton. Als die Filmdiva ihren Kollegen 1964 heiratete, war dies bereits ihre fünfte Ehe (wer die Wahl hat, hat die Qual). 1974 folgte die Scheidung, ein Jahr später die zweite Hochzeit. Doch schon bald darauf trennten sie sich endgültig. Eine Pause mit Happy End (zumindest bis auf Weiteres) legten die Schauspieler Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones ein. Nach 13 Ehejahren kündigte das Paar 2013 eine Auszeit an, um die „Ehe neu zu bewerten“, wie es bürokratisch hieß. Zum 15. Hochzeitstag verkündeten sie schließlich ihre Wiedervereinigung.

Die Pausen-Macherei auf die Spitze getrieben haben die Schauspielerin Gwyneth Paltrow und der Coldplay-Sänger Chris Martin. Erst nannten sie es noch wichtig „bewusste Entpaarung“, um an der Beziehung zu arbeiten. Paltrows Wortkreation sorgte 2014 für weltweites Augenrollen. 2015 dann die „endgültige Entpaarung“: sie reichten die Scheidung ein.

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