Lernen wird von Schülern und Studenten besonders gerne aufgeschoben. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Ob Wäsche waschen, Hausarbeit schreiben oder die Wohnung saugen – unbeliebte Aufgaben werden von vielen Menschen immer wieder aufgeschoben. Doch das muss nicht sein: Wir haben sechs Tipps, um der „Aufschieberitis“ zu entkommen.

Stuttgart - Egal ob Schüler oder Student, Zuhause oder bei der Arbeit: Wenn etwas nicht dringend ist, dann schieben viele Menschen Aufgaben wie lernen, Wäsche waschen oder aufräumen immer weiter auf. Dabei sammeln sich dann oft große Mengen an ungeliebten Tätigkeiten an, die nur noch schwerer zu bewältigen scheinen. Doch das muss nicht immer so sein: Wir haben sechs Tipps, wie man die „Aufschieberitis“ bekämpfen kann.

Mit dem richtigen Timing und einem guten Tagesplan fällt es oft schon viel leichter, die Dinge auf der To-do-Liste abzuhaken. Wer große Aufgaben in kleinere aufteilt, der bekommt schneller ein Erfolgserlebnis und fühlt sich zudem nicht so überwältigt. Auch kleine Belohnungen über den Tag verteilt helfen, die To-do-Liste motiviert abzuarbeiten. Mit diesen und weiteren Tipps im Video schaffen Sie es, der Prokrastination den Kampf anzusagen.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: