Dzenis Burnic (rechts) kam beim VfB Stuttgart nur auf sechs Einsätze. Foto: Pressefoto Baumann

Für Dzenis Burnic lief es beim VfB Stuttgart nicht wirklich rund. Jetzt hat sich der Profi, der momentan bei Dynamo Dresden spielt, zu seiner Zeit am Neckar geäußert.

Stuttgart - BVB-Leigabe Dzenis Burnic sollte beim VfB Stuttgart Spielpraxis sammeln. Doch nach einer Saison war bereits Schluss. Mittlerweile spielt der 21-Jährige bei Zweitliga-Konkurrent Dynamo Dresden – wieder auf Leihbasis.

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Im Sommer 2017 ging es für den damaligen Spieler von Borussia Dortmund, wo er alle Jugendmannschaften durchlaufen hatte, auf Leihbasis zum VfB Stuttgart. Ein Grund war auch der damalige VfB-Trainer Hannes Wolf. In einem Interview mit „Transfermarkt.de“ erzählt Burnic, dass er mit Wolf in Kontakt war. Aber nicht nur Wolf schien ihn ausschlaggebend gewesen zu sein: „Generell war der VfB Stuttgart auch ein traditioneller Verein, der mich angezogen hat. Deswegen habe ich den Schritt gewagt.“

Unter Tayfun Korkut war es schwierig für Burnic

Als Hannes Wolf als Trainer von Tayfun Korkut beim VfB ersetzt wurde, lief es für den Leihspieler auch nicht mehr rund. Den Trainerwechsel will Burnic aber nicht alleine dafür verantwortlich machen: „Klar habe ich bei Wolf meine Einsatzminuten bekommen, danach war es ein bisschen schwierig für mich, weil ich acht, neun Wochen verletzungsbedingt raus war. Dann lief es in der Mannschaft und es war schwer, noch mal reinzukommen.“

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Beim VfB Stuttgart kam der 21-Jährige gerade einmal auf sechs Einsätze in der Bundesliga. Mittlerweile ist der Defensiv-Mann von Dortmund zum VfB-Konkurrenten Dynamo Dresden ausgeliehen – und hier scheint es besser zu laufen. Beim Duell gegen den VfB stand Burnic über 90 Minuten auf dem Platz.

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