Der Streit um die verkaufsoffenen Sonntag egeht weiter. Foto: dpa

Über den Sinn der verkaufsoffenen Sonntage lässt sich trefflich streiten, auch unter Redakteuren der Stuttgarter Zeitung/Stuttgartern Nachrichten. Während Jürgen Brand diese Veranstaltungen für wichtig hält, sieht Ralf Gunkel eine Verschärfung des Wettbewerbs.

Stuttgart - Während es in der City auf absehbare Zeit keinen großen verkaufsoffenen Sonntag mehr gibt, da er offenbar gegen Arbeitsrecht verstößt, sieht es in den Außenstadtbezirken ganz anders aus. Denn das Verbot, das auf Drängen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi von der Stadt im August verordnet wurde, ist so verklausuliert, dass verkaufsoffene Sonntage dann stattfinden dürfen, wenn sie an ein traditionelles Fest gekoppelt sind. Und so verhält es sich bei den meisten der Veranstaltungen in den Außenstadtbezirken.

Doch über den Sinn der verkaufsoffenen Sonntage lässt sich trefflich streiten, auch unter Redakteuren der Stuttgarter Zeitung/Stuttgartern Nachrichten. Während Jürgen Brand,diese Veranstaltungen für wichtig hält, sieht Ralf Gunkel eine Verschärfung des Wettbewerbs.

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