Man of the match: Hamadi al Ghaddoui Foto: Pressefoto Baumann/Julia Rahn

Der VfB Stuttgart siegt in Bochum – und das knapp. Dennoch war der Erfolg wichtig, wie auch die nationale Presse findet.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat beim VfL Bochum mit 1:0 gewonnen und damit den Anschluss an die beiden führenden Teams in der zweiten Fußball-Bundesliga gehalten. Die Stuttgarter sind jetzt sogar punktgleich mit dem HSV. Die Pressestimmen zum VfB-Sieg im Westen.

„Westdeutsche Allgemeine“: Niederlage gegen Stuttgart frustriert den VfL Bochum. Nach dem 0:1 gegen Stuttgart ließen die Fans des VfL Bochum ihr Team nicht im Regen stehen: „Ihr habt gekämpft, wir hams gesehn.“

„Kicker“: VfB dankt Joker Al Ghaddioui und bleibt oben dran. Der VfB siegte hauchdünn mit 1:0.

„FAZ“: Stuttgart kann es auch noch auswärts. Seit dem 27. September 2019 wartete der VfB auf einen Sieg auf fremden Platz. Mit dem 1:0 in Bochum reißt nicht nur diese Serie – den Schwaben gelingt auch ein wichtiger Schritt im Aufstiegsrennen.

„Süddeutsche Zeitung“: Der VfB Stuttgart gewinnt beim VfL Bochum durch ein spätes Tor von Joker Hamadi Al Ghaddioui mit 1:0 und fährt nach sechs sieglosen Auswärtspartien in Folge einen wichtigen Auswärtsdreier ein. Damit zieht der VfB nach Punkten gleich mit dem auf Rang zwei stehenden HSV. Die Bochumer hingegen verpassen den Befreiungsschlag und bleiben auf Rang 15, zwei Punkte vor dem Abstiegs-Relegationsplatz.

„Schwarzwälder Bote“: Der VfB Stuttgart hat im Bemühen um die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga einen wichtigen Auswärtssieg gelandet. (...) Die Bochumer kamen etwas mutiger aus der Kabine, konnten sich aber keine nennenswerte Tormöglichkeit erspielen. Doch auch die Stuttgarter agierten angetrieben von Kapitän Daniel Didavi oft zu umständlich und nicht zielstrebig genug. Stürmer Mario Gomez blieb völlig wirkungslos und wurde von Trainer Pellegrino Matarazzo nach 65 Minuten vom Platz geholt. Am Ende gelang dem eingewechselten Al Ghaddioui doch noch der Siegtreffer.

„Bild-Zeitung“: Gomez macht Weg zum Sieg frei. Mario Gomez erwischte einen schlechten Tag, musste nach 64 Minuten raus. (...) Matarazzo mit dem richtigen Einfall – weil er Al Ghaddioui als Joker aufs Feld schickte.

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