Konstantinos Mavropanos und der VfB Stuttgart holten in Bremen drei Punkte. Foto: dpa/Carmen Jaspersen

Der VfB Stuttgart hat in einer umkämpften Partie bei Werder Bremen mit 2:1 gewonnen. So blickt die Presse auf die Bundesliga-Begegnung der Schwaben gegen die Hanseaten.

Bremen/Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat bei Werder Bremen einen wichtigen Auswärtssieg gefeiert und nun nach zehn Bundesliga-Spieltagen beachtliche 14 Zähler auf der Habenseite.

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Am Tag nach der Partie vor leeren Rängen im hohen Norden setzt sich die Presselandschaft dezidiert mit der Begegnung auseinander. Wir tragen die prägnantesten Schlagzeilen zusammen.

„Wamangituka führt Stuttgart zum Auswärtserfolg“, titelt etwa der „kicker“ und fügt an: „Die Schwaben wackelten in einem temporeichen wie unterhaltsamen Spiel nur kurz zu Beginn und zum Ende des Spiels, waren ansonsten aber meist Herr der Lage und verdienten sich den Dreier absolut.“

„Vom 1:3 gegen die Bayern gut erholt“

Derweil legt die „Deichstube“ den Fokus auf die Mannschaft von Florian Kohfeldt. „Dumme Gegentore und keine eigene Offensivpower“, heißt es da. „Nach diesem Spiel dürfte für Werder Bremen die Richtung klar sein: Es geht wieder abwärts in der Bundesliga.“

„Der VfB Stuttgart kann wieder siegen“, attestiert demgegenüber „T-Online“ auf seiner Online-Plattform und analysiert: „Stuttgart, das sich vom 1:3 zuletzt gegen Bayern München gut erholt zeigte und erstmals seit 2006 an der Weser gewann, kletterte auf Platz acht in der Tabelle. In Bremen reichte den Schwaben ein durchschnittlicher Auftritt.“

„Wamangituka-Tor erhitzt Gemüter“ titelt schließlich „SWR.de“ und befindet: „Beim 2:1-Sieg des VfB Stuttgart in Bremen war Silas Wamangituka der Mann des Spiels. Der Angreifer schoss nicht nur beide Tore für die Schwaben, sein aufreizend lässiger zweiter Treffer ließ die Emotionen hochkochen und sorgte nach dem Spiel für Diskussionsstoff.“

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