Der 1. FC Union Berlin jubelt – VfB-Spieler Chadrac Akolo kann nicht hinsehen. Foto: dpa

Nach dem Abstieg des VfB Stuttgart gehen die Kommentatoren in den Medien mit dem Verein und seiner Führung knüppelhart ins Gericht. Vor allem Ex-Manager Michael Reschke bekommt sein Fett weg – der Fokus richtet sich aber auch auf Präsident Wolfgang Dietrich.

Stuttgart - Was sich vor dieser Saison niemand hatte vorstellen können, ist nun tatsächlich passiert: Nach dem 0:0 beim 1. FC Union Berlin ist der VfB Stuttgart zum dritten Mal in die zweite Liga abgestiegen. Es ist ein Desaster, ein Scherbenhaufen, keiner weiß, wie lange es dauern wird, bis sich der Club von diesem Absturz wiederholt.

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Das Mitleid in der deutschen Presselandschaft hält sich in Grenzen. Knüppelhart gehen die Kommentatoren mit dem VfB und seinen Verantwortlichen ins Gericht – und zweifeln teilweise erheblich daran, dass die Stuttgarter sofort wieder aufsteigen werden. Wir haben die wichtigsten Aussagen zusammengestellt – klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

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