Szene aus dem Polizeiruf „Einer für alle, alle für Rostock“. Foto: NDR Presse und Information

Der aktuelle Polizeiruf beschäftigt sich mit einem Mord in der Ultra-Szene von Hansa Rostock. Im Internet wird die Produktion eher kritisch aufgenommen.

Stuttgart - Der neueste Polizeiruf „Einer für alle, alle für Rostock“ löste im Netz weitgehend kritische Reaktionen aus. Das Ermitller-Duo Bukow/König bekam es dabei mit dem gewaltsamen Tod eines Hansa-Fans zu tun, der sich in der Ultraszene bewegte.

Unter den im Schnitt 6,58 Millionen Zuschauern wird vor allem die Darstellung der Fans als unrealistisch und ungenau angesehen.

Noch das DFB-Pokalfinale am Samstagabend vor Augen, zog so mancher Zuschauer eine Verbindung zu dem Auftritt von Helene Fischer in der dortigen Halbzeitpause.

Mit leichtem Sarkasmus kommentiert dieser Twitter-User den Einsatz von Pyrotechnik im Polizeiruf, wird dieser doch sonst vom DFB sanktioniert und bei Fußballübertragungen auch selten gezeigt.

Lob gab es von der Netzgemeinde hingegen für die schauspielerische Leistung der Ermittler, dargestellt von Charly Hübner und Anneke Kim Sarnau.

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