Der VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo scharte an diesem Dienstag rund 20 Spieler um sich, die Stimmung war gelöst. Foto: Pressefoto Baumann/Julia Rahn

Beim Spiel des VfB Stuttgart in Bochum fehlte Borna Sosa überraschend im Kader, was einen simplen Grund hatte. Beim Spielersatztraining am Dienstag durften sich drei Youngster zeigen.

Stuttgart - Gelöst war die Stimmung beim sogenannten Spielersatztraining an diesem Dienstagmorgen in Cannstatt. Der „Auswärtsfluch“ (Sven Mislintat) ist gebrochen. Trainer Pellegrino Matarazzo hatte rund 20 Spieler um sich geschart. Während die Startelf des Vorabends in Bochum im Kraftraum regenerierte, ging es für alle anderen in Spielformen zur Sache. Dabei wirkte auch Borna Sosa voll mit, der etwas überraschend gegen den VfL Bochum nicht im Kader stand. Sosa kränkelte am Wochenende, verpasste so die Abschlusseinheit und nahm die Reise in den Ruhrpott erst gar nicht auf sich.

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Ebenfalls mit dabei war ein Trio vom VfB II. Nikos Zografakis, Nick Bätzner und Florian Kleinhansl durften sich beweisen, nachdem sie am Wochenende mit der U21 beim 6:1-Sieg in Nöttingen überzeugten.

So fehlten schlussendlich nur Sasa Kalajdzic, der in etwa sechs Wochen wieder auf den Trainingsplatz zurückkehren will, Holger Badstuber (individuelle Einheit), Nico Gonzalez (in der Reha-Welt nach Adduktorenverletzung) und der Kapitän Marc Oliver Kempf (doppelter Kieferbruch). Er absolvierte im Container-Komplex am Trainingsplatz eine Krafteinheit und schaute den Kollegen auf dem Rasen von dort aus zu.

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