Das Beben in Papua-Neuguinea löste Erdrutsche aus. Foto: Luke Purre/dpa

Nach dem schweren Erdbeben in Papua-Neuguinea ist die Zahl der bestätigten Todesopfer mit 55 angegeben worden. Das Beben zerstörte Häuser und löste Erdrutsche aus.

Wellington - Mehr als eine Woche nach dem schweren Erdbeben in Papua-Neuguinea haben die Behörden die Zahl bestätigter Todesopfer nun mit 55 angegeben. Es würden mehr als 100 Tote befürchtet, teilte der Gouverneur der am schlimmsten betroffenen Provinz Southern Highlands am Mittwoch mit. Dort kamen allein 39 Menschen um. Den Überlebenden machen unterdessen Nachbeben zu schaffen - das stärkste hatte am Morgen laut der US-Erdbebenwarte eine Stärke von 6,7.

Die Katastrophe in der vergangenen Woche und anhaltende Nachbeben hätten die Menschen traumatisiert, sagte der Gouverneur von Southern Highlands, William Powi, der Nachrichtenagentur AP.

Das Beben der Stärke 7,5 vom 26. Februar zerstörte Häuser und löste Erdrutsche aus. Da sich das Unglück in einem abgelegenen Teil des Inselstaats zutrug, dringen Informationen nur sehr langsam nach außen.

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