Geht es nach der OSZE sollen noch mehr Berater in die Ostukraine entsandt werden. Foto: dpa

Sollte es in der Ostukraine zu einer Waffenruhe kommen, will die OSZE ihren Beobachterstab von 100 auf 500 erhöhen. Auch Drohnen zur Überwachung der Krisenregion sind demnach im Gespräch.

Sollte es in der Ostukraine zu einer Waffenruhe kommen, will die OSZE ihren Beobachterstab von 100 auf 500 erhöhen. Auch Drohnen zur Überwachung der Krisenregion sind demnach im Gespräch.

Moskau - Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) will im Falle einer Waffenruhe in der Ostukraine ihre Beobachtermission in dem Konfliktgebiet von 100 auf 500 ausweiten. Das sagte Russlands OSZE-Botschafter Andrej Kelin am Freitag russischen Agenturen zufolge. Auch Drohnen zur Überwachung der Krisenregion sind demnach im Gespräch. Dafür müssten aber noch einige technische Fragen geklärt werden, sagte Kelin. Seit Ende März sind OSZE-Beobachter in der Ostukraine im Einsatz. Anfangs hatten prorussische Separatisten einige von ihnen, darunter auch Deutsche, mehrere Tage festgehalten und der Spionage beschuldigt.

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