In der deutsch-syrisch-libanesischen Doku folgt Derki der Familie eines islamistischen Kämpfers während des syrischen Bürgerkriegs. Foto: OFAS Port au Prince Pictures

Chancen auf einen Oscar als beste Dokumentation hat die deutsche Ko-Produktion „Of Fathers And Sons - Die Kinder des Kalifats“. Der Film wurde bereits beim Sundance Film Festival geehrt.

Los Angeles - Die deutsche Ko-Produktion „Of Fathers And Sons - Die Kinder des Kalifats“ hat Chancen auf einen Oscar als beste Dokumentation. Das Werk des aus Syrien stammenden und in Berlin lebenden Regisseurs Talal Derki („Return to Homs“) ist unter den fünf Anwärtern für den Preis, wie die Oscar-Akademie am Dienstag mitteilte. In der deutsch-syrisch-libanesischen Doku über die Kriegstraumata von Jugendlichen folgt Derki der Familie eines islamistischen Kämpfers während des syrischen Bürgerkriegs.

Der Film wurde bereits beim Sundance Film Festival 2018 mit dem „World Cinema Grand Jury Prize“ und später mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis 2018 geehrt.

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