Ein Arbeiter an der Bob- und Rodelbahn ist bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi verletzt worden. Foto: dpa/Symbolfoto

An der Bob- und Rodelbahn im Sanki Sliding Center in Krasnaja Poljana bei Sotschi ist ein Arbeiter von einem sogenannten Spurbob angefahren worden. Der Mann wurde verletzt, das Training startete mit mehr als einer halben Stunde Verspätung.

An der Bob- und Rodelbahn im Sanki Sliding Center in Krasnaja Poljana bei Sotschi ist ein Arbeiter von einem sogenannten Spurbob angefahren worden. Der Mann wurde verletzt, das Training startete mit mehr als einer halben Stunde Verspätung.

Krasnaja Poljana - Ein Arbeiter an der Bob- und Rodelbahn ist bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi verletzt worden. Nach offiziell zunächst unbestätigten Berichten soll der Mann am Donnerstag von einem sogenannten Spurbob vor dem Training im Sanki Sliding Center angefahren worden sein. Offenbar hat sich der Mann offene Brüche im Bein zugezogen und musste operiert werden.

„Aber es sieht im Moment so aus nach den ersten Daten aus der Klinik, dass das Bein gerettet werden kann“, sagte Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, bei einem Besuch des dpa-Olympiabüros in Sotschi. Der Mann sei „in vollem Bewusstsein“ in der Klinik angekommen, es bestehe keine Lebensgefahr. „Das war natürlich schon eine Schrecksekunde, weil zu Beginn nicht klar war, wie schwer die Verletzungen sind“, betonte Bach.

Auf Fotos der Nachrichtenagentur AP war zu sehen, wie eine Person an der Bahn von Krasnaja Poljana in einen Krankenwagen geschoben wurde. Das Training startete mit mehr als einer halben Stunde Verspätung.

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