Auf diesem Feld spielen die Eishockey-Profis bei den Olympischen Winterspielen. Foto: dpa

Kurz vor den Olympischen Winterspielen stellen wir die einzelnen Sportarten vor – verbunden mit einer entscheidenden Frage: Wie schneiden die deutschen Athleten in Südkorea ab?

Pyeongchang - Das Team von Bundestrainer Marco Sturm steckt in einer undankbaren Gruppe – mit Schweden, Finnland und Norwegen. Skandinavier, das haben die zurückliegenden Weltmeisterschaften gezeigt, liegen den Deutschen überhaupt nicht. Gegen Schweden gelang der letzte WM-Erfolg 1992, gegen die Finnen gab es in elf WM-Partien elf Niederlagen. Nur gegen die Norweger wechselten sich Siege und Pleiten ab, das 4:12 bei der WM 2012 schmerzt aber noch immer. „Finnland und Schweden sind zwei Top-Nationen, die auch ohne NHL-Spieler auf einen breiten und gut ausgebildeten Kader zurückgreifen können“, sagt Marco Sturm, der ebenfalls auf die NHL-Profis Leon Draisaitl, Tom Kühnhackl, Tobias Rieder und Philipp Grubauer verzichten muss. Die nordamerikanische Liga NHL verweigert ihren Spieler einen Start bei den Spielen. Prognose: Mit etwas Glück ist das Viertelfinale möglich.

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