Der deutsche Kajak-Vierer hat zum Ende der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro die Goldmedaille geholt. Rennkanute Max Hoff konnte seine Tränen bei der Siegerehrung nicht zurückhalten. Foto: Screenshot/ARD Mediathek

Und am Ende gab es doch noch Gold für ihn: Nach der bitteren Enttäuschung im Einer-Kajak hat Max Hoff mit seinen Kollegen am Samstag die Goldmedaille im Kajak-Vierer geholt. Bei der Siegerehrung konnte er gar nicht mehr aufhören zu weinen.

Rio de Janeiro - Nach der Gold-Medaille für den Canadier-Zweier, der Silber-Medaille für den Kajak-Vierer der Frauen und der Bronze-Medialle für den Kajak-Einer holten sich die Kanuten aus Deutschland zum Abschluss der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro am Samstag auch noch die Goldmedaille für den Kajak-Vierer.

Während seine Team-Kollegen Max Rendschmidt, Marcus Groß und Tom Liebscher bei der Siegerehrung aus dem Strahlen gar nicht mehr herauskamen, konnte Rennkanute Max Hoff gar nicht mehr aufhören zu weinen, so groß war die Freude über diesen Sieg.

War Hoff doch erst am Dienstag im Einer-Kajak deutlich an einer Medaille vorbeigepaddelt und hatte nur Platz Sieben erreichen können. Seine Tränen konnte der Kanute auch im anschließenden Interview mit der ARD nicht zurückhalten und sagte: "Ich kann gar nicht mehr aufhören zu heulen, weil ich mich so freue."

Klar, dass so viel Emotionen auch den Zuschauer vor dem heimischen Fernseher nicht kalt lassen können:

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