Wer die Wilhelma besuchen möchte, muss sich noch etwas gedulden. (Archivbild) Foto: Lichtgut/Peter-Michael Petsch

Die geänderte Corona-Verordnung des Landes erlaubt die Wiedereröffnung von Spielplätzen, Gedenkstätten, Museen, Ausstellungen, Zoos und Tierparks ab diesen Mittwoch. Doch manche Einrichtungen öffnen erst später.

Stuttgart - Die staatlichen Schlösser und Gärten öffnen ihre Pforten ab Mittwoch nur stufenweise nach der Corona-Zwangspause. Die Wilhelma soll erst in der kommenden Woche für Besucher geöffnet werden. Das teilte das Finanzministerium am Montag mit. Die am Samstag geänderte Corona-Verordnung des Landes erlaubt eigentlich die Wiedereröffnung von Spielplätzen, Gedenkstätten, Museen, Ausstellungen, Zoos und Tierparks schon ab diesen Mittwoch. Manche Einrichtungen öffnen aber erst später, andere mit Besucherbeschränkungen. Ein Sprecher des Finanzministeriums sagte, man müsse sicherstellen, dass es nirgendwo einen zu großen Andrang gebe. „Deshalb bitten wir um Verständnis, dass nicht alle Einrichtungen sofort voll durchstarten können“.

Der Karlsruher Schlossgarten ist wegen seiner Bedeutung für Fuß- und Radverkehr bereits seit Montag wieder geöffnet - um abendliche Treffen zu vermeiden aber vorerst nur bis 19.00 Uhr. Das Blühende Barock in Ludwigsburg eröffnet am Mittwoch. Am Donnerstag folgen Außen- und Parkanlagen der Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten. Mit einer Besucherbeschränkung machen die Schlossgärten Weikersheim (400 Personen) und Schwetzingen (800 Personen) wieder dauf. Die Innenräume der Monumente sind erst ab dem 12. Mai wieder offen.

Die Wilhelma empfängt laut dem Ministerium erst am 11. Mai Besucher mit einer beschränkten Anzahl. In zwei Zeitfenstern pro Tag dürfen jeweils 2000 Menschen mit Mundschutz in den Zoo. Kinder unter 6 Jahren müssen keinen Mundschutz tragen. Eine Sprecherin des Tiergartens Heidelberg sagte, man plane, schon an diesem Mittwoch (6.5.) aufzumachen.

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