Starker Gasgeruch schreckte am Samstag um 16 Uhr die Einwohner von Notzingen auf. Foto: dpa/Paul Zinken

Aus Sicherheitsgründen musste ein unterirdischer Gastank vom Netz genommen werden.

Notzingen - Starker Gasgeruch schreckte am Samstagnachmittag um 16 Uhr die Bewohner der Albstraße und der Teckstraße in Notzingen auf. Sie verständigten die Feuerwehr und die Polizei, die sofort anrückten und aus Sicherheitsgründen acht Wohnblocks in dem Bereich sperrte, außerdem wurden die Menschen aus den Häusern evakuiert. In diesem Bereich befindet sich ein unterirdischer Flüssiggastank, der etwa 35 Haushalte und eine Gaststätte mit Flüssiggas versorgt.

Rätselhaft blieb hingegen die Ursache des Gasgeruchs. Weder die Spezialisten der Feuerwehr noch die hinzugezogenen Ingenieure der zuständigen Gasversorgung hätten die Ursache des Gasgeruchs ermitteln können, berichtet das Polizeipräsidium Reutlingen.

Aus Sicherheitsgründen wurde der Gastank gegen 19 Uhr von der Gasversorgung vom Netz genommen. Die Bewohner, die zu diesem Zeitpunkt drei Stunden im Freien ausgeharrt hatten, konnten wieder in ihre Wohnungen zurück, doch ist es derzeit nicht absehbar, wann die 35 Haushalte und die Gaststätte wieder an die Gasversorgung angeschlossen werden können.

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