Noten für die Roten Analyse: Immer diese Nachlässigkeiten!

Von tn 

Diesmal hätte es klappen können, zumindest mit einem Punkt. Und das, obwohl dem VfB (im 4-2-3-1-System) von Beginn an die Unsicherheit deutlich anzumerken war – unsere Noten für die Roten.

Stuttgart - Diesmal hätte es klappen können, zumindest mit einem Punkt. Und das, obwohl dem VfB (im 4-2-3-1-System) von Beginn an die Unsicherheit deutlich anzumerken war. Prompt fiel das frühe 0:1. Danach fiel der Mannschaft wieder so gut wie nichts ein, um ein strukturiertes Angriffsspiel zu entwickeln. Das Ärgernis der Partie war, wie so häufig zuletzt, die Spieleröffnung. Ein ums andere Mal drosch Torhüter Sven Ulreich den Ball hoch und weit nach vorn – und fast jedes Mal landete er beim Gegner. Dabei wäre es so einfach gewesen, spielerische Akzente zu setzen, denn Hertha BSC (4-1-4-1) verwaltete die Führung und tat nicht mehr als nötig. Ende der ersten Halbzeit spielte der VfB griffiger, fand besser ins Spiel und glich prompt durch Arthur Boka aus. Nach der Pause zeigte der VfB viel Engagement, Wille und Laufbereitschaft, er spielte nun konsequenter, ohne groß an Durchschlagskraft zuzulegen. Und dann kam, was zuletzt immer kam: ein spätes Gegentor. Wieder machte eine Nachlässigkeit alle Anstrengungen zunichte! Daniel Schwaab sprang beim entscheidenden Kopfball nicht hoch. Dabei kann niemand behaupten, dass das zu viel verlangt ist.

Klicken Sie sich in unserer Bildergalerie durch die Noten für die Roten.

1 – überragend

2 – stark

3 – Durchschnitt

4 – nicht in Form

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