Im Oktober 2019 prangte eine langstielige rote Rose an der Fensterfassade des Museums of Modern Art (MoMA) in New York, seit März war es wegen Corona geschlossen. Nun öffnet es wieder. Foto: dpa/Christina Horsten

Das Kulturleben in New York kommt langsam wieder in Gang. Die Museen der Millionenmetropole dürfen wieder öffnen und tun dies auch nach und nach.

New York - Die Stadt New York war im März und April eines der weltweiten Epizentren der Corona-Pandemie. Während seitdem die Fallzahlen in vielen Teilen der USA stark anstiegen, bleiben sie in New York konstant niedrig. Deshalb kommt nun das Kulturleben langsam wieder in Gang, die Museen machen den Anfang.

Das Museum of Modern Art (MoMA) möchte bereits in dieser Woche am Donnerstag wieder öffnen, das Metropolitan Museum am Samstag, das Whitney Museum für amerikanische Kunst folgt am 3. September. Das wegen seiner Außenarchitektur bekannte Guggenheim-Museum plant erst für den 3. Oktober. Einige Häuser kündigen auf ihren Webseiten aber Vorab-Termine für Mitglieder und Unterstützer an.

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hatte vorgeschrieben, dass bei der Wiedereröffnung strenge Auflagen zu beachten seien. Dabei gelten Maskenpflicht und vorgeschriebene Laufwege. Die Museen dürfen zudem nur höchstens ein Viertel der üblicherweise erlaubten Zahl an Besuchern einlassen und müssen zeitgebundene Tickets verkaufen.

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