Herzogin Kate geht während der Corona-Krise virtuell ihren royalen Pflichten nach. Foto: ALPR/AdMedia/ImageCollect

Herzogin Kate hat virtuell ein Suchtbehandlungszentrum besucht. Dabei hat sie einen eindringlichen Appell an Menschen, die während der Coronavirus-Pandemie Hilfe benötigen, gerichtet.

Herzogin Kate (38) geht in der Corona-Krise weiter ihren royalen Pflichten nach. Ein neues Video auf dem offiziellen YouTube-Kanal der britischen Königsfamilie zeigt die Ehefrau von Prinz William (37) bei einem Videocall mit Mitarbeitern und Patienten des Suchtbehandlungszentrums "Clouds House" in Wiltshire. Die virtuelle Tour habe bereits vergangene Woche stattgefunden, heißt es von Seiten des Königshauses. Die Herzogin von Cambridge erklärte etwa, wie wichtig es für Menschen mit Suchtproblemen sei, während der Coronavirus-Pandemie um Hilfe zu bitten.

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Kate lobte die Einrichtung dafür, dass dort während des Corona-Lockdowns die Hilfe für Suchtkranke fortgesetzt werde. "Das Besorgniserregende" seien die Menschen mit Suchtproblemen, die nicht um Hilfe bitten oder das Gefühl haben, sie können sich niemanden anvertrauen. Daher sei es wichtig, dass all jene Menschen wissen, dass sie in dieser schwierigen Zeit auf Unterstützung zählen können - ganz gleich ob vor Ort in der Einrichtung oder aus der Ferne.

Die Herzogin von Cambridge war das letzte Mal im Jahr 2012 zu Besuch im "Clouds House" und versprach, sobald es erlaubt sei, wolle sie wieder persönlich vorbeikommen.

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