Nach der Wahl im Juni wurden die Stimmen ausgezählt. Das Ergebnis für Linke und FÜR Esslingen war nicht so gut, als dass jede für sich eine Fraktion hätte bilden können. Foto: Ines Rudel/Ines Rudel

Die Vertreter beider Listen arbeiten künftig in einer Fraktionsgemeinschaft zusammen, um ihre Kräfte zu bündeln. Welche Themen haben sie im Blick?

Bei der Kommunalwahl haben Die Linke und das überparteiliche Wahlbündnis FÜR Esslingen jeweils einen Sitz im Gemeinderat eingebüßt. Um künftig in Fraktionsstärke in der Kommunalpolitik agieren zu können, haben beide nun beschlossen, in einer Fraktionsgemeinschaft im Gemeinderat zusammenzuarbeiten. Für Die Linke sitzen künftig Martin Auerbach und Tobias Hardt am Ratstisch – um eine Fraktion zu bilden, wären jedoch drei Sitze erforderlich. Dilek Toy von FÜR Esslingen müsste als Einzelstadträtin agieren. Zur Konstituierung des neuen Gemeinderats am 22. Juli wollen beide Gruppierungen nun gemeinsam unter dem Namen „Fraktionsgemeinschaft Die Linke/ FÜR Esslingen“ antreten.