Salomon Kalou sorgte mit seinem Facebook-Live-Video für einen Eklat. (Archivbild) Foto: imago images/Metodi Popow

Hertha-Spieler Salomon Kalou amüsiert mit seinem pikanten Live-Video aus der Kabine von Hertha BSC die Twitter-Gemeinde. Wir tragen die besten Reaktionen aus den sozialen Medien zusammen.

Stuttgart/Berlin - Einmal Mäuschen spielen in der Kabine eines Bundesligisten: Salomon Kalou hat diesen Traum wahr werden lassen und mit einem pikanten Facebook-Video Einblicke in die Abläufe vom Bundesligaklub Hertha BSC gegeben. Per Livestream hatte er seine Follower nicht nur mit in die Kabine des Hauptstadtklubs genommen, sondern gleich auch noch offenbart, wie die strengen Hygienevorschriften für die Fußball-Bundesligisten in der Coronavirus-Krise von Spielern und Verantwortlichen von Hertha missachtet werden.

Kalou wurde noch am selben Tag von seinem Verein freigestellt, im Netz dagegen amüsieren sich die User über die kopflose Aktion des 34-Jährigen. Für manche hätte er mit diesem pikanten Video sogar einen Preis für investigative Berichterstattung verdient.

Dieser User kann in dem Video sogar eine Art Kunst erkennen.

Ein weiterer wünscht sich nun eine Hertha Doku. Und die soll noch größer als die über Tiger King werden.

Dass der Fußball so durch den Videobeweis zerstört wird, hätten wohl auch die wenigsten gedacht.

Facebook und Hertha BSC passen einfach zusammen.

Das bewies in dieser Saison bereits Ex-Hertha Coach Jürgen Klinsmann.

Auch Gesundheitsminister Jens Spahn meldete sich im Fall Kalou zu Wort. Er begrüßte die Suspendierung des Spielers.

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