Tipps und Tricks Mit dem E-Bike durch den Winter

Von Catherine Braumeister 

Bei Minusgraden verliert der E-Bike Akku an Leistung. Die Lösung? Smarte Neoprenschutzhüllen.

Gerade im Winter kommt das E-Bike wie gerufen, denn damit kommt man trotz dicker Wintermontur nicht ins Schwitzen.

Der Elektroantrieb sorgt dafür, dass man sich winterlich warm einmummeln und trotzdem Stuttgarts Hügel bezwingen kann, ohne unter den wärmenden Kleidungsschichten vor sportbedingter Hitze zu zerfließen. So radelt es sich mit dem E-Bike auch in den kalten Wintermonaten bequem durch den Kessel.

Auch die eine oder andere Erkältung lässt sich so verhindern, denn schweißnass durch die eisigen Straßen von Stuttgart zu radeln, endet ganz gerne mal mit Schnupfen, Halsweh und Co. Da lohnt es sich doch alle mal, das gute, alte Fahrrad in die Winterpause zu schicken und die kalte Jahreszeit mit dem E-Bike einzuläuten.

Das richtige Akku-Handling

Damit Euer E-Bike ebenfalls gesund durch den Winter kommt, solltet ihr den Akku während der Fahrt mit einer wärmenden Neoprenschutzhülle versehen. Denn dieser verliert bei eisigen Temperaturen bis zu 30 Prozent seiner Leistungsfähigkeit - eine Neoprenschutzhülle hilft dabei, dies zu verhindern.

Der zuverlässige, kleine Freund wird es euch danken, denn er mag es am liebsten kuschelig warm. Temperaturen zwischen 5 und 30 Grad Celsius sind ideal. Zusätzlich sollte man den Akku nach dem Beenden der Fahrt auch mit ins warme Haus nehmen.

Falls Ihr noch keine Neoprenschutzhülle habt, könnt Ihr diese beim Stuttgarter Fahrradhandel Radsport Mayer bekommen.