Mal was anderes: Nackt-Party in der Schräglage in der Stuttgart. Dieser junge Mann trägt nichts außer Schuhen. Foto: 7aktuell/Eyb

Acht Euro zahlen oder nackt Party machen? Tatsächlich entschieden sich am Freitag im Club Schräglage in Stuttgart einige Besucher für Variante zwei.

Stuttgart - Irgendwie wollte man es ja eigentlich gar nicht sehen – und trotzdem guckten alle hin, am Freitagabend in der Stuttgarter Schräglage. „Nackt freier Eintritt“ lautete das Motto: Wer seine Kleidung an der Kasse ließ, durfte umsonst (und nackt) rein. Alle anderen bezahlten acht Euro.

Auch wenn das für einen Schwaben auf den ersten Blick durchaus lohnenswert erscheint – man spart schließlich, wo man kann – gab es dann doch nur eine Handvoll männlicher Gäste, die sich gänzlich unbekleidet in den Club trauten. Ungeniert präsentierten sie dem Partyvolk ihre mehr oder weniger durchtrainierten Körper.

Damit wurden die Erwartungen des Schräglage-Teams übertroffen: Die Betreiber hatten im Vorfeld mit null Nackten gerechnet. Denn die Idee zu dieser ungewöhnlichen Veranstaltungsreihe ist nicht etwa im Schwabenland geboren, sondern stammt von einer Berliner Filmproduktionsfirma, die mit der Event-Reihe durchs Land tingelt. „Wie viel Scham verliert ihr, wenn freier Eintritt winkt?“, heißt es auf der Homepage der Veranstalter.

Das ist eine durchaus interessante Frage. Eine Antwort darauf geben möglicherweise die Bilder, die unser Fotograf in der Schräglage gemacht hat – klicken Sie sich durch.

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