Norah Jones am Klavier. Foto: Opus/Reiner Pfisterer

Zuerst anmutige akustische Musik von Norah Jones, dann rockt Jamie Cullum – die Jazz Open auf dem Schloßplatz sind eröffnet.

Stuttgart - Während die Vorgruppe „Beyond Headlines“ noch Tausende aufgespannter Schirme unter sich hatte, hörte der Regen auf, als mit Norah Jones ein Weltstar die Show-Bühne des Jazz-Open betrat. Das mit 6500 ausverkaufte Open-Air-Konzert auf dem Schlossplatz startete mit anmutiger akustischer Musik, die zwischen Swing, Pop, Country und ­Honky Tonk changierte, veredelt durch das geschmackvolle Klavierspiel und die angenehme und unverwechselbare Stimme von Norah Jones.

Liebesbeziehung zwischen Jamie Cullum und der Stadt?

Die Klangfarben wurden völlig neu gemischt, als Jamie Cullum, der Jazzpianist und Sänger, vor einer druckvoll spielenden Zehn-Mann-Band den Platz rockte. Im vierten Jahr in Folge kommt dieser geborene Entertainer schon zum Jazz Open, ohne dass die Begeisterung im Geringsten nachließe. Die Menschen klatschen, jubeln, tanzen und hüpfen auf der Stelle. Ist das eine Liebesbeziehung zwischen Jamie und der Stadt? Sieht ganz so aus.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: