Im vergangenen Jahr verdoppelten sich die Investitionen privater Sparer in nachhaltige Finanzanlagen – dazu können auch erneuerbare Energiequellen zählen. Foto: dpa/Jens Büttner

Das Interesse an nachhaltigen Finanzprodukten wächst, ebenso das Angebot. Das Fehlen allgemein verbindlicher Mindeststandards erschwert Verbrauchern den Durchblick. Doch es gibt Orientierungshilfen.

Frankfurt - Vielleicht liegt es an den jungen Klimaschützern von Fridays for Future, die bis zur Corona-Krise wöchentlich auf die Straße gingen. Vielleicht auch an der Häufung von Hitzesommern. Sicher ist jedenfalls: Die erhöhte Aufmerksamkeit für die Erderwärmung macht sich auch bei der Geldanlage bemerkbar. „2019 wurde erstmals von breiteren Anlegerschichten in nachhaltige Fonds investiert“, stellt das Forum Nachhaltige Geldanlage in seinem jüngsten Jahresbericht fest.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: