Bis zu einer Million Menschen waren gegen das Auslieferungsgesetz auf die Straße gegangen. Foto: dpa

Hongkongs Regierung setzt nach Massenprotesten seine Pläne für ein umstrittenes Auslieferungs-Gesetz an China aus. Das kündigte Regierungschefin Lam an.

Hongkong - Nach Massenprotesten hat Hongkong Pläne für ein umstrittenes Gesetz für Auslieferungen an China ausgesetzt. Das kündigte Regierungschefin Carrie Lam am Samstag an. In den Tagen zuvor hatten nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen Hunderttausenden und einer Million Hongkonger gegen das Vorhaben der Regierung demonstriert.

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