Miley Cyrus gönnt sich wieder ab und zu einen Joint Foto: imago/Matrix

Vor einem Jahr hatte Miley Cyrus angekündigt, kein Marihuana mehr zu rauchen, um einen klaren Kopf für die Arbeit zu haben. Mittlerweile gönnt sie sich von dieser strikten Abstinenz aber ab und zu eine "Raucherpause". Dazu hat sie scheinbar ihre Mutter inspiriert.

Miley Cyrus (26, "Nothing Breaks Like A Heart") kifft wieder, wie sie in einem Interview mit der "Sun" verraten hat. Letztes Jahr hatte sie nach jahrelangem Graskonsum eigentlich aufgehört. Ihre Mutter verführte sie schließlich wieder zur gelegentlichen Tüte: "Wir rauchen ein bisschen, ab und zu, du weißt schon."

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Wir erinnern uns zurück: Es gab eine Zeit, da wurde jeder Auftritt von Miley mit viel nackter Haut und dem ein oder anderen Umschnall-Dildo zum öffentlichen Schockmoment. Nachdem sie sich so erfolgreich von ihrem Hannah-Montana-Kinderstar-Image befreit hatte, wurde Miley ruhiger. Und kam wieder mit ihrem Ex Liam Hemsworth (28, "Mit dir an meiner Seite") zusammen, zog sich wieder öfter etwas an und hörte auf, Bilder mit Joints im Mund auf Instagram zu posten.

Im September 2017 erklärte sie, dass ihr ihr klarer Kopf bei der Arbeit wichtiger sei als das Kiffen. Daran hat sich nichts geändert, wie sie im Interview versichert. Wenn sie in Arbeitsphasen Marihuana rauchen würde, würde es nicht funktionieren - also kifft sie nur, wenn sie gerade Urlaub hat.

Rechtliche Probleme haben Mutter und Tochter nach diesem "Geständnis" übrigens nicht zu befürchten: In Malibu, Kalifornien, ist die Droge im Prinzip legal.

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