Bevor Donald Truimp Präsident wird: US-Autobauer Ford gibt seine Pläne zur Errichtung einer großen neuen Fertigungsanlage in Mexiko auf. Foto: AFP

Kurz vor Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump hat der US-Autobauer Ford seine Pläne zur Errichtung einer großen neuen Fertigungsanlage in Mexiko gestoppt. Zuvor drohte Trump amerikanischen Unternehmen, die Arbeitsplätze ins Ausland verlegen wollen.

Washington - US-Autobauer Ford gibt seine Pläne zur Errichtung einer großen neuen Fertigungsanlage in Mexiko auf. Stattdessen sollten durch neue Investitionen im US-Bundesstaat Michigan 700 weitere Arbeitsplätze entstehen, teilte Ford am Dienstag mit.

Donald Trump hatte wiederholt massiven Druck auf US-Unternehmen angekündigt, die Arbeitsplätze ins Ausland verlagern. So drohte Trump dem US-Autobauer General Motors (GM) hohe Einfuhrzölle für in Mexiko produzierte Autos an.

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