Als der Mann seine Gattin blutig geschlagen hatte, rückte die Polizei an (Symbolbild). Foto: Phillip Weingand / STZN

Am Montagabend ist die Polizei in Winnenden ausgerückt, weil ein Mann seine Gattin geschlagen hatte. Als die Beamten auftauchen, tickt der Mann weiter aus – am Ende bringen ihn die Beamten in eine Klinik.

Winnenden - Am Montagabend hat die Polizei einen Mann in psychischem Ausnahmezustand in eine Psychiatrie gebracht. Gegen 21.45 Uhr war er in Winnenden (Rems-Murr-Kreis) mit seiner Ehefrau in Streit geraten. Mit einem Schlag fügte er ihr eine blutende Wunde im Gesicht zu.

Als die Polizei anrückte und ihn in Gewahrsam nehmen wollte, soll er sich laut Polizeiangaben gewehrt und mit seinem Kopf selbst mehrere Male gegen ein Seitenfenster des Streifenwagens geschlagen haben. Dabei verletzte er sich. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in eine Fachklinik. Auf ihn kommt jetzt ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu.

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