VfB-Stuttgart-Trainer Tayfun Korkut Bangen um Andreas Beck und Benjamin Pavard

Von Dirk Preiß 

Zeigte eine starke Leistung, droht nun aber auszufallen: VfB-Abwehrspieler Benjamin Pavard Foto: Baumann
Zeigte eine starke Leistung, droht nun aber auszufallen: VfB-Abwehrspieler Benjamin Pavard Foto: Baumann

Allein das 1:1 von Hannover 96 in der Nachspielzeit war schon ärgerlich für den VfB Stuttgart. Noch bitterer: Zwei Spieler drohen, verletzt auszufallen.

Stuttgart - Das Ende der Partie des VfB Stuttgart gegen Hannover 96 war eigentlich schon bitter genug. Erst in der Nachspielzeit glitt dem Team von Trainer Tayfun Korkut der sicher geglaubte Sieg aus der Hand. 1:1 hieß es dann, nach dem der VfB durch den Treffer von Erik Thommy eigentlich längst auf die Siegerstraße eingebogen war. „Eine gefühlte Niederlage“, klagte Stürmer Daniel Ginczek. Nach der Partie gab es weitere schlechte Nachrichten.

Bei Beck ist das Knie geschwollen

Andreas Beck saß mit dick geschwollenem Knie in der Kabine, der Rechtsverteidiger hatte schon zur Pause ausgewechselt werden müssen. Benjamin Pavard hatte sich in einem Zweikampf mit Ihlas Bebou am Sprunggelenk weh getan. Der Franzose hielt zwar bis zum Schluss durch, sein ständiges Humpeln signalisierte aber auch, dass er alles andere als schmerzfrei ist. „Beide sind stark angeschlagen“, sagte VfB-Sportvorstand Michael Reschke. Und beide sollen noch am Samstagabend, spätestens aber am Sonntagvormittag genauer untersucht werden. „Ich hoffe, dass es bei beiden nicht so schlimm ist“, sagte VfB-Coach Tayfun Korkut.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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