Duma war am 7. April Schauplatz eines mutmaßlichen Giftgasangriffs, für den der Westen die syrische Staatsführung verantwortlich macht. Foto: AP

Die Chemiewaffenexperten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) haben mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im syrischen Duma begonnen.

Damaskus/Den Haag - Die Chemiewaffenexperten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) haben mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im syrischen Duma begonnen. Das Team habe am Samstag in der Stadt bei Damaskus Proben genommen, die nun in Rijswijk in den Niederlanden analysiert werden sollten, teilte die OPCW mit.

Die Organisation ließ offen, die Experten noch einmal nach Duma fahren würden. Die Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hatten tagelang auf den Einsatz warten müssen - als Grund wurden Sicherheitsprobleme genannt. Der Westen vermutet, die syrischen Regierung und ihre Schutzmacht Russland wollten die Untersuchung verschleppen.

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