Wegen Unterwäsche auf der Wäscheleine gab es in München Streit zwischen Nachbarn (Symbolbild). Foto: dpa

Der Kinderwagen, der im Weg herumsteht, die Kehrwoche, die nie gemacht wird oder die zu laute Partymusik – Es gibt unzählige Gründe für einen deftigen Nachbarschaftsstreit. Dieser hier sticht aber durch seine Skurilität heraus.

Stuttgart - Man lebt auf engstem Raum mit ihnen zusammen, ob man es nun will oder nicht: die Nachbarn. Beim Zusammenleben gilt es deshalb sich an Regeln zu halten. Was aber, wenn man gar nicht weiß, dass man mit seinem Verhalten etwas Unerlaubtes macht? So wie zum Beispiel in München. Dort gab es einen skurilen Grund sich mit dem Nachbarn zu streiten.

Ein Nachbar schrieb einen Beschwerdebrief wegen der „unchristlichen“ Unterwäsche auf der Wäscheleine.

Es ist offen, ob der Unterwäsche-Täter auf den Beschwerdebrief reagiert hat. Und, ob sich der besagte Sohn tatsächlich an der „unchristlichen“ Unterwäsche auf der Wäscheleine gestört hat. Diese Aktion zählt auf jeden Fall in die Kategorie skurile Nachbarschaftsgeschichten.

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